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27. November 2006, 00:00
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Deutsche Vermögensberatung mit Top-Ergebnis

Die Deutsche Vermögensberatung AG, Frankfurt, hat die Umsatzerlöse und den Gewinn vor Steuern in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2006 kräftig gesteigert.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) steig um 56,2 Prozent auf 126,6 Millionen Euro, die EBIT-Marge erreichte 19,6 Prozent. Unternehmensgründer und Vorstandsvorsitzender Dr. Reinfried Pohl: ?Diese Zahlen sind eine Bestätigung dafür, dass inhabergeführte Familienunternehmen auch oder gerade wegen des Verzichts auf eine Börsennotierung nachhaltig erfolgreich und besonders profitabel sein können. Vor diesem Hintergrund rechne ich auch damit, dass der Jahresüberschuss der Deutschen Vermögensberatung in 2006 die Marke von 100 Millionen Euro übersteigen wird.?

Die Vertriebserfolge der Deutschen Vermögensberatung drücken sich auch in der weiter wachsenden Bedeutung des Unternehmens für die AMB Generali Gruppe aus. So stieg der Geschäftsanteil der Deutschen Vermögensberatung an den Partnern in der AMB Generali Gruppe im September 2006 auf die Rekordmarke von 55,2 Prozent Bei der Aachen Münchener Lebensversicherung erreichte er in den ersten drei Quartalen 2006 sogar 84 Prozent.

Die Financial Times Deutschland hatte diesbezüglich gemeldet, dass die Deutsche Vermögensberatung demnächst ausschließlicher Vertriebskanal für die AachenerMünchener Gruppe werden solle. Die rund 1.350 Freiberuflern und 874 angestellten Außendienstmitarbeitern des Versicherers sollen in den Status freier Handelsvertreter wechseln. Derzeit arbeiten rund 33.200 Vermögensberater bei der Deutschen Vermögensberatung.

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