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12. Oktober 2006, 00:00
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EU-Vermittlerrichtlinie: AfW fordert günstige Registrierung

Der Arbeitgeberverband der finanzdienstleistenden Wirtschaft AfW e.V, Berlin, hat anläßlich eines Treffens führender Branchenverbände auf Einladung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) eine unbürokratsiche Registrierung der Versicherungsvermittler gefordert.

AfW-Vorstand Frank Rottenbacher forderte in Anwssenheit des im Bundeswirtschaftsministeriums für die nationale Umsetzung der Versicherungsvermittlerrichtline zuständigen Ministerialrats UlrichSchönleiter ein kostengünstiges und unbürokratisches Erlaubnis- und Registrierungsverfahren. Der AfW lege außerdem großen Wert auf eine Umsetzung der Richtlinie, die nicht zu Wettbewerbsnachteilen für Makler und ungebundene Vermittler führt.

Die DIHK und äußerte ebenfalls den Wunsch, ein schlankes und unbürokratisches Verfahren zu erstellen. ?Allerdings gibt es 82 eigenständige Industrie- und Handelskammern in Deutschland. Als Dachverband der Kammerorganisation muss sich der DIHK bemühen, Einheitlichkeit bei Verfahren und Kosten herbeizuführen?, so AfW-Vorstand Frank Rottenbacher.

Gleiches gelte auch für die Abnahme der neuen Sachkundeprüfung. Ein Startterminfür diese Prüfung könnte der 1. April 2007 sein?, so Rottenbacher weiter. Alle Beteiligten rechnen mit einer Verkündung des neuen Versicherungsvermittlerrechts noch in diesem Jahr. Das würde laut AfW bedeuten, dass die neuen Regelungen ungefähr zum 1. April 2007 in Kraft treten werden.

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