26. Juni 2006, 00:00
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Sparkasse hat Direktbank 1822 im Visier

Die Taunus-Sparkasse will sich an der Direktbank 1822 der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) beteiligen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Während der Deutsche Sparkassen- und Giroverband eine bundesweite Direktbank weiterhin ablehnt, bauen mehrere Landesbanken ihre Aktivität in diesem Bereich aus, um der zunehmenden Konkurrenz von Direktbanken wie der ING-DiBa zu begegnen, heißt es.

Laut Bilanz stieg das Betriebsergebnis der Sparkasse um 19,3 Prozent auf 13 Millionen Euro; das Ergebnis vor Bewertung nahm um 14,1 Prozent auf 30 Millionen Euro zu. Zum 1. Juli eröffnet die Sparkasse in ihren Hauptstellen Bad Homburg, Oberursel, Hofheim und Höchst neue sogenannte Gewerbekunden-Center. Aussagen des Privatkundenvorstands Holger Mai zufolge, werden in diesen Centern die Kundenbetreuer für Gewerbekunden aus 14 Standorten zusammengezogen.

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