Formaxx wagt erstmals Prognose

Der vor eineinhalb Jahren gestartete Finanzdienstleister Formaxx aus Hannover hat erstmals eine Umsatzprognose bekanntgegeben: Im Jahr 2009 werde der Jahresumsatz 50 Millionen Euro erreichen, sagt Formaxx-Vorstand Ralf Steinmeister voraus.

Sein Unternehmen sei mittlerweile mit 700 Beratern in 100 Regionalbüros vertreten und betreue 40.000 Kunden – damit zähle man sich zu den Gewinnern der Krise. Im April werde Formaxx erstmals Bestandsprovisionen an seine Berater zahlen, um die „nachhaltige“ Kundenbetreuung zu vergüten.

Vor Bewerbern kann sich der Finanzvertrieb laut eigener Darstellung kaum retten: Allein im ersten Quartal 2009 durchliefen mehr als 200 das zentrale Auswahlverfahren. Bei Informationsveranstaltungen in ganz Deutschland informierten sich mehr als Tausend Interessenten über Perspektiven, das Geschäftsmodell und das Beratungskonzept.

Gerade in Ballungszentren bestehe weiter Bedarf, Büros durch Berater auszubauen, glaubt Formaxx-Vorstand Eugen Bucher. Als zentrale Aufgabe für dieses Jahr sieht er die Weiterentwicklung der Beratungssoftware und ihre Implementierung im Unternehmen. (hb)

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