Anzeige
28. September 2011, 12:06
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Ex-Finet-Vorstand startet neues Unternehmen

Am 1. Oktober geht mit der Peter Kunath Partnerschaftliche Versicherungsmakler GmbH ein neues Unternehmen an den Start. Es soll Maklern die Möglichkeit bieten, ihr Komposit-Geschäft gegen Gewinnbeteiligung auszulagern.

Peter-Kunath-127x150 in Ex-Finet-Vorstand startet neues Unternehmen

Peter Kunath

Das Geschäftsmodell fußt auf einer partnerschaftlichen Kooperation. Dabei geben Makler den Bereich Komposit an Peter Kunath & Partner ab, heißt es in der Mitteilung.

Im Gegenzug werden sie dauerhaft mit einem festen Prozentsatz am tatsächlich erzielbaren Gewinn des Bestandes beteiligt, verspricht der Anbieter. Außerdem sollen sie am Bestandswachstum partizipieren.

Im Unterschied zur Zusammenarbeit mit einem Maklerpool gehe die Haftung für den ausgelagerten Geschäftsbereich komplett an Peter Kunath & Partner über, heißt es weiter.

„Das Sachversicherungsgeschäft lohnt sich für viele Makler nicht. Der Verwaltungsaufwand steht in Relation zum Ertrag in einem eher ungünstigen Verhältnis“, sagt Gründer und Geschäftsführer Peter Kunath, der bis Frühjahr 2010 Vorstand beim Finanzvertrieb Finet war. Hier böte man mit dem Konzept eine Alternative.

Das Unternehmen mit Sitz in Marburg gehört nach eigenen Angaben zu 100 Prozent der Familie Kunath. Bis Ende des Jahres sollen acht Mitarbeiter für Peter Kunath & Partner tätig sein. (ks)

Foto: Peter Kunath & Partner

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Spahn kündigt weitere Anhebung der Pflegeversicherungsbeiträge an

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat eine weitere Anhebung der Beiträge zur Pflegeversicherung angekündigt. “Ich kann ihnen jetzt schon sagen: Wir werden in den nächsten Jahren die Beiträge nochmals erhöhen müssen”, sagte der CDU-Politiker in der ARD-Sendung “Maischberger”.

mehr ...

Immobilien

Umbauten am Haus: Anpassung der Police nicht vergessen

Wer am eigenen Heim Umbauten vornimmt, sollte an die Konsequenzen für die Wohngebäudeversicherung denken. Ansonsten könnte es im Schadensfall böse Überraschungen geben. Die Gothaer gibt Tipps, worauf Immobilieneigentümer achten sollten.

mehr ...

Investmentfonds

Wer die Finanzmärkte verstehen will, muss politisch denken

In den Print- und TV-Medien wird dramatisch mit viel Blut, Schweiß und Tränen gearbeitet. Man weiß natürlich, dass sich schlechte Nachrichten immer besser als gute verkaufen. Sie sorgen für Klicks und Quoten und locken Werbepartner an wie Licht die Mücken. Theoretisch bieten auch Kriegsangst, Zollangst und Zinsangst beste Drehbücher für den Zusammenbruch an den Finanzmärkten. Tatsächlich werden sie von nach Aufmerksamkeit heischenden Dramaturgen liebend gern benutzt. Aber sind sie in der Praxis wirklich untergangstauglich? Die Halver-Kolumne

mehr ...

Berater

Qualitypool bietet zwei neue Apps an

Der Maklerpool Qualitypool startet kostenlose Apps für seine Vertriebspartner und deren Endkunden. Die App “hQ – Das Partnercockpit” soll Vertriebspartner mit neuen Features unterstützen, Kunden erhalten die dazugehörige App “FinUp”, um ihre bestehenden Verträge und passende Angebote jederzeit einsehen zu können.

mehr ...

Sachwertanlagen

Patrizia gibt weiteren Publikumsfonds in den Vertrieb

Die Patrizia GrundInvest hat den Vertrieb ihres siebten Publikumsfonds gestartet. Er investiert in einer deutschen Tourismusregion. Zudem kündigt das Unternehmen vier weitere alternative Investmentfonds (AIFs) für Privatanleger noch für dieses Jahr an.

mehr ...

Recht

Bürgschaften sind keine nachträglichen Anschaffungen

Wird ein Gesellschafter im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Anspruch genommen, so kann er dies nicht mehr als nachträgliche Anschaffungskosten werten und somit auch nicht mehr steuermindernd geltend machen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil (Aktenzeichen: IX R 36/15). Gastbeitrag von Holger Witteler, Kanzlei Husemann, Eickhoff, Salmen & Partner

mehr ...