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9. Februar 2012, 13:47
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Anleger-Studie: Optimismus kehrt zurück

Investmentfonds und Sparbuch gewinnen bei privaten Kunden an Beliebtheit. Laut einer aktuellen Studie von J.P. Morgan Asset Management rechnet rund ein Drittel der deutschen Sparer mit einer positiven Entwicklung des heimischen Aktienmarktes in den nächsten sechs Monaten.

Investmentbarometer32,7 Prozent der befragten Deutschen blicken optimistisch in die Börsenzukunft. Noch im November hatten nur 19,7 Prozent der Anleger eine positive Börsenentwicklung in den nächsten sechs Monaten erwartet. Das ergab die Investor-Confidence-Studie, die von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der Fondsgesellschaft J.P. Morgan Asset Management durchgeführt wurde.

Die Erhebungen untersuchen im Abstand von zwei Monaten die aktuellen Markteinschätzungen und Investitionsabsichten deutscher Privatanleger. Die repräsentative Befragung fand zuletzt vom 5. bis 20. Januar 2012 statt.

Die Anzahl der Börsenpessimisten ist seit der letzten Befragung deutlich gesunken, teilt die Fondsgesellschaft mit. So gaben im November noch 35,6 Prozent an, mit einem negativen Börsenverlauf zu rechnen, aktuell ist deren Anzahl auf 24,9 Prozent gesunken. Noch weniger Pessimisten waren es zuletzt im Juli 2011.

Parallel zu dieser Entwicklung verringerte sich die Anzahl der Pessimisten seit der letzten Befragung deutlich. Gaben im November noch 35,6 Prozent an, mit einem negativen Börsenverlauf zu rechnen, sank deren Anzahl aktuell auf 24,9 Prozent.

Seite zwei: Investmentbereitschaft nimmt leicht zu

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