Fintechs: Die Start-ups kommen

„Die Commerzbank kennt ihre Kunden und deren Wünsche – und sie ist sich notwendiger Weiterentwicklungen bewusst. Wir wollen die Zukunft mitgestalten. Der ,Main Incubator‘ ist der Ort, an dem dies geschehen wird“, erläutert Holger Werner, designierter Bereichsvorstand Corporate Banking der Commerzbank.

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Zum anderen hat die Commerzbank mit der Commerz Ventures GmbH eine Corporate-Venture-Capital- Gesellschaft mit Fokus auf Finanzdienstleistungen gegründet, die in FinTech investiert, die sich überwiegend in der Marktreifephase befinden.

Die Portfoliounternehmen sollen dabei auch in der weiteren Wachstumsphase mit Folgefinanzierungen begleitet werden. Banken können den Wandel aber auch anders begleiten. „Man muss nicht unbedingt investieren, sondern kann auch mit FinTechs zusammenarbeiten und von ihnen lernen“, meint FinTech-Experte Bajorat.

Deutsche Bankeninfrastruktur erschwert „Angriff“

Im internationalen Vergleich ist der deutsche FinTech-Markt im Bereich Banking noch wenig entwickelt. Bajorat sieht das in der guten Bankeninfrastruktur in Deutschland begründet. Dadurch hätten es FinTechs schwerer „anzugreifen“.

„Trotzdem entwickelt sich der Markt hierzulande gerade massiv und es entstehen Start-ups in allen Bereichen – egal ob es sich um Sparen, Anlegen, Payment oder Vermögensverwaltung handelt“, berichtet Bajorat.

Lesen Sie den vollständigen Artikel in der aktuellen Cash.-Ausgabe 10/2015.

Foto: Christof Rieken

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