Anzeige
21. Dezember 2017, 11:31
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Altersvorsorge: Persönliche Beratung bevorzugt

Die Mehrheit der Bundesbürger ziehen beim Thema Altersvorsorge die persönliche Beratung dem Internet vor. Das geht aus einer Studie des Vermögensverwalters Amundi hervor. Demnach würde sich ein Großteil zwar im Internet zur Altersvorsorge informieren, aber nicht online kaufen.

Altersvorsorge: Persönliche Beratung bevorzugt

Persönliche Beratung wird beim Kauf von Altersvorsorgeprodukten bevorzugt.

Nur 31 Prozent der Deutschen würde eine private Altersvorsorge im Internet abschließen. Das geht aus einer Studie zum Thema Altersvorsorge hervor, für die das Meinungsforschungsinstitut Yougov im Auftrag von Amundi Asset Management 1.000 Personen zwischen 35 und 55 Jahren befragt hat.

Demnach ziehen 65 Prozent der Befragten einen Kauf mit persönlicher Beratung vor Ort oder am Telefon dem Online-Abschluss vor.

Persönliche Beratung bevorzugt

Im Rahmen der Befragung stimmten 80 Prozent der Aussage “Trotz Internet – die persönliche Beratung bei der privaten Altersvorsorge von Mensch zu Mensch ist mir lieber” zu.

67 Prozent gaben zudem an, sich zwar online zur privaten Altersvorsorge zu informieren, aber im Internet kein Produkt abzuschließen.

Kein Interesse an Robo-Advisors

Auch an digitaler Beratung in Form von Video-Chats – etwa via Skype – zeigen sich die Befragten wenig begeistert: Nur 17 Prozent interessieren sich demnach für solche Angebote.

Auch eine Beratung zur privaten Altersvorsorge durch Robo-Advisors wird der Studie zufolge von einer Mehrheit der Befragten (59 Prozent) abgelehnt.

Als Informationsquellen zur privaten Altersvorsorge dienen den Deutschen Internet-Vergleichsportale (38 Prozent), Versicherer und deren Vertreter (34 Prozent), Banken (28 Prozent) und freie Berater oder Makler (22 Prozent). (jb)

Foto: Shutterstock

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 10/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Multi-Asset – Kfz-Policen – Immobilieninvestments – Ruhestandsplanung

Ab dem 13. September im Handel.

Jubiläumsheft

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Zukunft der Versicherungsbranche + Unangenehme Wahrheiten: Vermittlerzahlen täuschen

Versicherungen

bAV: Nürnberger stellt Pensionsfonds neu auf

Die Nürnberger Pensionsfonds AG erweitert die Gestaltungsmöglichkeiten in der betrieblichen Altersversorgung (bAV). So kann sich beim bilanzförmigen Pensionsfonds die Kapitalanlage zukünftig automatisch an aktuelle Marktentwicklungen anpassen, um eine langfristig stabile Wertentwicklung zu erreichen. Mit Fidelity International konnte zudem ein neuer Partner im Bereich der Fondsanlage gewonnen werden.

mehr ...

Immobilien

Baufinanzierung: Zinsen werden volatiler

Die Europäische Zentralbank (EZB) beschäftigt sich unter anderem mit der finanziellen Lage Italiens, während die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) wieder einmal am Leitzins gedreht hat.

mehr ...

Investmentfonds

Sieben Anlagestrategien für den Spätzyklus

Die USA erleben ihre zweitlängste wirtschaftliche Expansion, die bereits zehn Jahre andauert. Und auch wenn derzeit kein Ende in Sicht ist, stellt sich die Frage, wie lange dieser noch anhalten wird. Laut Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management, spricht vieles dafür, dass sich die US-Konjunktur im Spätzyklus befindet. Er nennt sieben Strategien, mit denen Anleger ihre Portfolios defensiver Ausrichten können.

mehr ...

Berater

Fintechs: Die fairsten digitalen Finanzberater

Auf dem deutschen Markt tummeln sich bereits über 300 verschiedene sogenannte Fintechs – Tendenz laut Experten steigend. Welche davon am fairsten aufgestellt sind, hat das Analysehaus Servicevalue in Kooperation mit Focus Money untersucht.

mehr ...

Sachwertanlagen

Falschberatung: Sparkasse muss zahlen

Mangelhafte Beratung kann den Berater teuer zu stehen kommen. Das erfährt eine oberpfälzische Sparkasse gerade am eigenen Leib, wie ein aktuelles Urteil des Landgerichts Nürnberg-Fürth zeigt.

mehr ...

Recht

Heckenschnitt: Was gilt im Streitfall?

Landesrechtliche Regelungen geben oft vor, wie hoch eine Hecke auf einer Grundstücksgrenze sein darf. Nachbarn können jedoch nicht verlangen, dass der Eigentümer seine Hecke vorsorglich im Herbst und Winter so stark herunterschneidet, dass sie im Sommer die zulässige nicht Höhe überschreitet. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH das Landgericht Freiburg.

mehr ...