MLP plant Umbau der Konzernstruktur

Wie der Wieslocher Finanzdienstleister MLP mitteilt, soll im Frühjahr 2018 die Konzernstruktur umgebaut werden. Das Bank- und Finanzdienstleistungsgeschäft soll demnach gesellschaftsrechtlich vom sonstigen Makler- und Beratungsgeschäft getrennt werden.

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MLP-Vorstandsvorsitzender Dr. Uwe Schroeder-Wildberg: „Unsere Kunden erhalten auch künftig sämtliche Dienstleistungen in der gewohnt hohen Qualität.“

Der Aufsichtsrat der MLP AG hat der vom Vorstand vorgeschlagenen Weiterentwicklung der Konzernstruktur zugestimmt, die eine gesellschaftsrechtliche Trennung des Bank- und Finanzdienstleistungsgeschäfts einerseits und des sonstigen Makler- und Beratungsgeschäft andererseits vorsieht.

Schrittweise Erhöhung der Eigenmittel

Das teilte der Finanzdienstleister am Dienstag mit. Zudem werde der aufsichtsrechtliche Konsolidierungskreis enger gefasst. Ziel der Neustrukturierung ist es demnach, die freien aufsichtsrechtlichen Eigenmittel deutlich zu steigern.

Nach MLP-Berechnungen werden sich die freien Eigenmittel bis Ende 2021 schrittweise um voraussichtlich rund 75 Millionen Euro erhöhen.

Seite zwei: Mehr unternehmerische und wirtschaftliche Spielräume

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