2. Oktober 2019, 09:51
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Was Top-Manager deutscher Start-ups studiert haben

Rund 60 Prozent der Top-Manager in den führenden deutschen Start-ups haben vor dem Erfolg mit ihren Unternehmen ein Wirtschaftsstudium absolviert. Das hat eine Analyse der Berlin School of Business and Innovation (BSBI) ergeben. Dafür wurden die Studiengänge sowie die Universitäten von 112 Führungskräften aus 22 Start-ups analysiert.

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Insgesamt haben 62 Prozent der Vorstände einen ökonomischen Studiengang abgeschlossen.

Jeder zehnte Vorsitzende hat demnach ein Studium in Business Administration absolviert. Gut neun Prozent studierten hingegen BWL. Mit jeweils vier Prozent sind auch die Studiengänge Computer Sciences und Economics bei den Managern in C-Level-Positionen beliebt. Insgesamt haben 62 Prozent der Vorstände einen ökonomischen Studiengang abgeschlossen.

Mit Blick auf die unterschiedlichen Positionen in der Führungsetage ergeben insbesondere die Studiengänge der CEOs ein homogenes Bild. Insgesamt 71 Prozent haben ein betriebswirtschaftliches Studium absolviert, davon 18 Prozent in BWL und 14 Prozent in Business Administration.

Drei Viertel der Vorstände haben im Ausland studiert

Auch den Verantwortlichen der Finanzen im Unternehmen kommt laut Analyse ein Wirtschaftsstudium zugute. Knapp 19 Prozent der CFOs haben ihren Abschluss in Business Administration gemacht. Die Technischen Vorstände haben hingegen weniger Erfahrung im wirtschaftlichen Bereich. Während je 13 Prozent Computer Sciences oder Informatik studiert haben, hat nur ein CTO einen ökonomischen Abschluss in Competitive Strategy.

Internationale Beziehungen sind für Start-ups offenbar unabdingbar. Gut drei Viertel der untersuchten Chief Officers haben bereits während ihres Studiums Auslandserfahrungen gesammelt. Davon haben drei Vorsitzende an dem US-amerikanischen Massachusetts Institute of Technology studiert, während je zwei Manager die University of Technology in Sydney sowie die University of California besucht haben. (kb)

Foto: Shutterstock

 

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