HTB bringt Zweitmarktfonds mit deutschen Immobilien

Die Bremer HTB-Gruppe hat mit dem Vertrieb der Offerte Zweite Hanseatische Immobilienfonds, die ausschließlich in Anteile geschlossener Deutschlandimmobilienfonds investiert.

Die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt und einer steigenden Nachfrage nach Büroflächen machten Deutschland europaweit zu dem attraktivsten Standort für Immobilieninvestitionen. ?Hinzu kommt, dass der Immobilienmarkt im Gegensatz zu anderen Ländern nur vergleichsweise gering von der Bankenkrise beeinflusst worden ist?, sagt Lars Clasen, Geschäftsführer bei HTB.

Das Beteiligungsangebot investiert in Gewerbe- und Wohnimmobilien, aber auch in Betreiberobjekte wie Hotels und Seniorenheime sollen zum Portfolio gehören. Dabei kommen nur Fondsanteile in Betracht, die von anderen Initiatoren aufgelegt wurden. Wie bei dem Vorgängerprodukt kooperieren die Bremer bei der Bewertung der Fondsanteile mit der Bad Homburger Ratingagentur Feri. ?Auf Basis der von Feri gelieferten Analysen nimmt HTB eine Bewertung der Anteile vor?, erklärt Clasen.

Der Eigenkapitalfonds soll ein Volumen von zehn Millionen Euro erreichen, das auf maximal 15 Millionen Euro erhöht werden kann. Anlegern steht die Beteiligung ab einer Summe von 20.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio offen. Während der geplanten Laufzeit bis Ende 2023 sollen die Anleger Ausschüttungen in Höhe von 5,5 Prozent ihres eingesetzten Kapitals erhalten. (af)

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