Anzeige
Anzeige
20. Dezember 2011, 12:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Aquila-Capital-Chef: „Unsere Produkte treffen den Nerv der Zeit“

Das Hamburger Emissionshaus Aquila Capital hat nach eigenen Angaben im  laufende Jahr 100 Millionen Euro (inklusive Agio) bei Anlegern eingesammelt. Ein Grund für das stabile Platzierungsergebnis sei die zeitgemäße Produktphilosophie.

Online-axel-stiehler-127x150 in Aquila-Capital-Chef: „Unsere Produkte treffen den Nerv der Zeit“

Axel Stiehler, Aquila Capital

Im vergangenen Jahr hatten die Hanseaten zwar gut 123 Millionen Euro (ebenfalls inklusive Agio) bei Anlegern einwerben können, dennoch nimmt sich dieser Rückgang im Branchenvergleich moderat aus. „Wir sehen das große Investoreninteresse vor allem als Zeichen dafür, dass wir mit unserer Philosophie, Werte für eine Welt im Wandel zu schaffen, den Nerv der Zeit treffen. Unsere Sachwertfonds greifen die Makrotrends dieses Jahrhunderts auf – nämlich eine wachsende Weltbevölkerung bei zugleich knapper werdenden Ressourcen. Viele Investoren haben die Chancen, die diese Makrotrends bieten, erkannt“, so Axel Stiehler, Geschäftsführer der Aquila Capital Advisors GmbH.

Der Initiator konzentriert sich vor allem auf die Segmente erneuerbare Energien und Agrarinvestitionen im Fokus. Im laufenden Jahr hatte Aquila Capital insgesamt vier Solarfonds im Angebot, für die bis dato rund 46,5 Millionen Euro Eigenkapital eingeworben werden konnten. Mit zwei Agrarfonds wurden bislang etwa 29,6 Millionen Euro platziert. Darüber hinaus sei der Wasserkraftfonds “Norway Hydropower Invest” binnen weniger Tage voll platziert worden und die Nachfrage nach dem “Hydropower Invest II Southeast Europe” sei ebenfalls hoch. Insgesamt hat das Emissionshaus nach eigenen Angaben für diese beiden Wasserkraft-Offerten mehr als 15,7 Millionen Euro in 2011 platziert. Im Segment Schiffsfonds seien es rund 8,6 Millionen Euro Eigenkapital gewesen. (af)

Foto: Aquila Capital

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 6/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Berufsunfähigkeitsversicherung –Investitionen am Zweitmarkt –Personalplanung – Zweitmarkt

+ Heft im Heft: Cash.Special Investmentfonds

Ab dem 26. Mai im Handel erhältlich.

Cash.Special 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Best Ager – Rentenversicherungen – Riester-Rente – betriebliche Krankenversicherung


Ab dem 18. Mai im Handel erhältlich.

Versicherungen

Verdi will Warnstreiks

Vor der dritten Tarifrunde für die private Versicherungsbranche hat die Gewerkschaft Verdi die Beschäftigten auch in Niedersachsen und Bremen zu Warnstreiks aufgerufen. Damit will die Gewerkschaft am Dienstag den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen.

mehr ...

Immobilien

Risikomanagement bei Immobilienprojekten: Verband fordert einheitliche Standards

Der Bau-Monitoring-Verband (BMeV) fordert einheitliche nationale Standards beim Risikomanagement in der Projektfinanzierung. Dies könne einem deutlichen Anstieg der Kosten für Immobilienprojekte entgegen wirken.

mehr ...

Investmentfonds

Weitere Kürzung der Ölfördermengen spielt Putin in die Karten

Die Opec hat entschieden, ihre Kürzungen bei den Ölförderungen auszuweiten. David Donora, Leiter des Rohstoffbereiches bei Columbia Threadneedle Investments, sieht darin unter anderem einen Vorteil für das Nicht-Mitglied Russland.

mehr ...

Berater

Mehr Durchblick bei vermögensverwaltenden Fonds

Die MMD Multi Manager GmbH hat sich seit Jahren den Themen Transparenz und Vergleichbarkeit für Vermögensverwaltende (VV) Produkte verschrieben. Die MMD-Indexfamilie wird mit Hilfe des IT-Dienstleisters Cleversoft erweitert und vertieft.

mehr ...

Sachwertanlagen

Qatar und Saudi Arabien gehen bei Hapag-Lloyd an Bord

Die Reederei Hapag-Lloyd meldet den Vollzug der im Juli 2016 vereinbarten Fusion mit der arabischen Reederei UASC. Damit ändert sich auch die Aktionärsstruktur des Hamburger Traditionsunternehmens signifikant.

mehr ...

Recht

Kfz-Schadenregulierung: Vorsicht bei Verjährung

Wer Leistungen gegen einen Kfz-Haftpflichtversicherer geltend macht, sollte berücksichtigen, dass eine Verjährungsfrist von drei Jahren gilt. In einem aktuellen Urteil verlor ein Kläger vor dem Bundesgerichtshof, der sich mit der Verjährung verkalkuliert hatte.

mehr ...