Anzeige
14. Februar 2012, 10:53
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Fairvesta gibt Vertriebsstartschuss für Jubiläumsfonds Mercatus X

Nachdem der Tübinger Initiator gut 125 Millionen Euro für den Fonds Mercatus IX eingeworben und geschlossen hat, können sich die Anleger anlässlich des zehnjährigen Firmenjubiläums an dem Nachfolgeprodukt beteiligen.

Otmar-Knoll-Fairvesta-online-126x150 in Fairvesta gibt Vertriebsstartschuss für Jubiläumsfonds Mercatus X

Otmar Knoll, Fairvesta

Das geplante Eigenkapitalvolumen des neuen Fonds Mercatus X beträgt 100 Millionen Euro und ist über eine Platzierungsgarantie gesichert.

Anleger können sich ab einer Anlagesumme von 10.000 Euro bei einer Mindestlaufzeit von fünf oder zehn Jahren beteiligen. Während der Laufzeit können jährlich bis zu 6,5 Prozent der Anlagesumme gebührenfrei als gewinnunabhängige Entnahme entnommen werden. Sollte ein Anleger einmal in eine finanzielle Notlage geraten, garantiere Fairvesta den Rückkauf der Beteiligung zum Buchwert.

„Für unseren Jubiläumsfonds peilen wir eine durchschnittliche Rendite per anno im zweistelligen Bereich an. Das entspricht den tatsächlichen Renditen der Vorgängerfonds. Möglich macht dies unsere am Markt einzigartige Investitionsstrategie.“, sagt Otmar Knoll, Handlungsbevollmächtigter der Fairvesta Group AG.

Das Emissionshaus will wie bei den Vorgängerfonds Sondersituationen, wie Bankenverwertungen, Erbauseinandersetzungen, „Non Performing Loans“ oder Zwangsversteigerungen, um Immobilien besonders günstig zu erwerben, um sie nach einer kurzen Haltedauer von drei bis fünf Jahren mit Gewinn wieder zu verkaufen. Als Investitionsobjekte kämen ausschließlich schulden- und lastenfreie Qualitäts- und Renditeimmobilien in Deutschland in Betracht, die keinen Sanierungs- und Modernisierungsstau haben. Als weitere Investitionskriterien listet Fairvesta auf, dass der Kaufpreis maximal 70 Prozent des aktuellen Verkehrswertes nicht übersteigen dürfe, sowie dass die durchschnittliche Ist- Rendite der infrage kommenden Objekte muss bezogen auf den Kaufpreis mindestens zehn Prozent pro Jahr betragen müsse.

Wie bei den Beteiligungsangeboten der Schwaben üblich, werden alle Objekte ausschließlich mit Eigenkapital finanziert. Das minimiere die Kapitalmarktrisiken im Vergleich zu gehebelten Produkten. Zudem sei bei jeder Investition die Zustimmung des Anlegerbeirates erforderlich. Schließlich werden den Anlegern ein verbrieftes Bucheinsichtsrecht eingeräumt, damit er sich über den Stand seiner Beteiligung informieren könne. (af)

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 6/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Berufsunfähigkeitsversicherung –Investitionen am Zweitmarkt –Personalplanung – Zweitmarkt

+ Heft im Heft: Cash.Special Investmentfonds

Ab dem 26. Mai im Handel erhältlich.

Cash.Special 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Best Ager – Rentenversicherungen – Riester-Rente – betriebliche Krankenversicherung


Ab dem 18. Mai im Handel erhältlich.

Versicherungen

230 Pflegedienste unter Betrugsverdacht

Bei den bundesweiten Betrugsermittlungen gegen ambulante Pflegedienste hat sich ein Verdacht gegen 230 russisch-eurasische Anbieter ergeben. Das gehe aus dem Abschlussbericht der Sonderermittlungsgruppe von Bundeskriminalamt und Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen hervor, berichten “Die Welt” und der Bayerische Rundfunk.

mehr ...

Immobilien

NordLB erwägt Verkauf Deutscher Hypothekenbank

 

Die NordLB prüft, ob sie die Deutsche Hypothekenbank verkauft, damit würde sie sich von ihrer Immobilientochter trennen. Das geht aus einem Bericht der Süddeutschen Zeitung hervor. Die NordLB erlitt durch Geschäfte mit Schiffskrediten große Verluste.

mehr ...

Investmentfonds

“Ökonomischen Rückenwind in Europa für konsequente Reformen nutzen”

Carsten Mumm von der Privatbank Donner & Reuschel erwartet deutliches Wachstumsplus im zweiten Quartal in Europa, das nicht ungenutzt bleiben sollte.

mehr ...

Berater

Viel Rückenwind für Schwellenländer

Während die globale Konjunktur nur langsam vorankommt, lassen zahlreiche Schwellenländer die Industriestaaten hinter sich. Im Durchschnitt erwarten Karen Watkin und Morgan Harting, beide Multi-Asset Portfolio Manager bei AllianceBernstein, für die Schwellenländer 2017 ein Wachstum von 4,1 Prozent, für die Industrieländer hingegen nur knapp über zwei Prozent. Doch das ist nicht der einzige Faktor, der für Anlagen in den Emerging Markets (EM) spricht.

mehr ...

Sachwertanlagen

“Von Steigerungen im Immobilien-Erstmarkt abgekoppelt”

Die Anleger der Immobilien-Zweitmarktfonds der HTB aus Bremen erhalten in diesen Tagen Halbjahres-Ausschüttungen zwischen 2,5 und 4,5 Prozent der Einlage.

mehr ...

Recht

Kfz-Schadenregulierung: Vorsicht bei Verjährung

Wer Leistungen gegen einen Kfz-Haftpflichtversicherer geltend macht, sollte berücksichtigen, dass eine Verjährungsfrist von drei Jahren gilt. In einem aktuellen Urteil verlor ein Kläger vor dem Bundesgerichtshof, der sich mit der Verjährung verkalkuliert hatte.

mehr ...