Kita-Fonds: Raus aus der Nische?

Die anhaltend hohe Nachfrage nach Betreuungsplätzen in Kombination mit Grundstücken in innerstädtischen Wohngebieten sorge für eine besondere Nachhaltigkeit der Investments.

Zudem biete die Assetklasse Mietverträge mit einer Laufzeit von über 20 Jahren, mit Mieten, die bis zu 100 Prozent kommunal bezuschusst werden – was für eine hohe Ertragssicherheit sorgt.

Der Kita Fonds 01 von Habona, der in Bau und Betrieb von rund 15 Kitas investiert, ist im Mai von der Finanzaufsicht BaFin als Alternativer Investmentfonds (AIF) zum Vertrieb zugelassen worden.

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Das ursprünglich bereits im Mai 2013 aufgelegte Beteiligungsangebot befand sich wegen der Anpassung an das KAGB in einer vorübergehenden Vertriebspause. Ende Juni konnte der Fonds erfolgreich geschlossen werden, ein Nachfolgeprodukt ist bereits in Planung.

Mix mit Pflegeimmobilien

Aufgrund des steigenden Interesses institutioneller Investoren an dieser Anlageklasse sei auch ein Fonds für professionelle Anleger denkbar, so Palla. Nicht auf reine Kita-Fonds, sondern auf einen Mix mit Pflegeimmobilien setzt INP.

Der im Juni aufgelegte 22. INP Portfolio Deutsche Sozialimmobilien investiert mittelbar über Objektgesellschaften in vier stationäre Pflegeeinrichtungen in Peine, Nordenham, Brunsbüttel und Mönchengladbach sowie in eine Kita in Staaken, einem Ortsteil des Berliner Bezirks Spandau.

Seite drei: Instandhaltung obliegt Mieter

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