21. April 2005, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Eigenheim ist renditestarke Anlage

Trotz stagnierender Wertentwicklung in den vergangenen Jahren stellt das Eigenheim nach Aussage des Verbands der Privaten Bausparkassen, Berlin, auch unter Renditegesichtspunkten eine hervorragende Anlageform dar. In den vergangenen 34 Jahren, also von 1970 bis 2004, lag demnach die durchschnittliche jährliche Rendite eines Einfamilienhauses bei 7,38 Prozent. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Hamburger Researchinstituts Gewos im Auftrag des Verbands.

Damit rangiere die eigene Immobilie hinter der Anlage in Aktien, die eine durchschnittliche Rendite von 8,31 Prozent aufweist, an zweiter Stelle. Knapp hinter dem Eigenheim folgen festverzinsliche Wertpapiere mit einer durchschnittlichen Rendite von 7,36 Prozent, Gold mit 4,68 Prozent und das normale Sparbuch mit lediglich 4,13 Prozent.

Bei allen Anlageformen wurde unterstellt, dass zu Beginn des Untersuchungszeitraums im Jahr 1970 ein Betrag von 50.000 Euro investiert wurde. Die in der jeweiligen Anlageform erzielten Erträge ? Zinsen, Dividenden, Mieten ? wurden in die gleiche Anlageform reinvestiert. Beim Eigenheim resultiert der Ertrag aus der kalkulatorischen Miete für ein Einfamilienhaus mit einer Wohnfläche von 120 Quadratmetern. Bei den Aktien wurde auf den CDAX der Deutschen Börse AG zurückgegriffen.

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Unwetterschäden an Autos und Häusern bisher bei 1,3 Milliarden Euro

Unwetter haben in den ersten sechs Monaten dieses Jahres Versicherungsschäden in Höhe von 1,3 Milliarden Euro an Wohnhäusern und Fahrzeugen angerichtet. “Gerade in Süddeutschland hatten Hagelkörner für viele Blechbeulen und Glasbruch gesorgt”, teilte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Montag mit.

mehr ...

Immobilien

Kriminelle nutzen Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Berlin für schweren Betrug

Angesichts einer neuen Betrugsmasche warnt der Mieterbund in der rbb-Sendung SUPER.MARKT davor, Kautionen oder Abstandszahlungen bereits vor Beginn des Mietverhältnisses zu leisten. Beides “zahlt man immer erst beim Einzug. Bloß keine Vorkasse akzeptieren”, betont Reiner Wild vom Berliner Mieterverein gegenüber dem Verbrauchermagazin des rbb.

mehr ...

Investmentfonds

NordLB: Finanzspritze verzögert sich – Umsetzung erst im 4. Quartal

Die Rettung der angeschlagenen Norddeutschen Landesbank (NordLB) mit einer vereinbarten Milliarden-Finanzspritze verzögert sich. Wie das Institut am Donnerstagabend in Hannover mitteilte, kann die bisher für das 3. Quartal geplante Umsetzung der Kapitalmaßnahmen erst im 4. Quartal dieses Jahres erfolgen.

mehr ...

Berater

Studie zur IAA: Deutsche Twitter-Nutzer sind echte Autofans

Immer öfter beginnt die Suche nach einem fahrbaren Untersatz nicht im Autohaus, sondern auf Twitter. Hier tummeln sich Deutschlands Autofans, um sich über die neuesten Modelle zu informieren und auszutauschen. Zur Verdeutlichung: 62 Prozent der deutschen Twitter-Nutzer wollen stets über alle News der Autobranche auf dem Laufenden bleiben.

mehr ...

Sachwertanlagen

Speziell für Stiftungen und institutionelle Anleger: Vollregulierter Zweitmarktfonds mit günstigem Risikoprofil

Die Bremer Kapitalverwaltungsgesellschaft HTB Fondshaus bringt nach einer Reihe von Publikums-AIF erstmals einen Spezial-AIF für Stiftungen und institutionelle Anleger heraus. Neben sogenannten semiprofessionellen Anlegern können sich auch institutionelle Investoren ab einer Summe von 200.000 Euro am Spezial-AIF beteiligen.

mehr ...

Recht

4,9 Millionen Ermittlungsverfahren: Jedes Dritte betraf 2018 Vermögens- und Eigentumsdelikte

Im Jahr 2018 schlossen die Staatsanwaltschaften in Deutschland 4,9 Millionen Ermittlungsverfahren in Strafsachen ab. Das waren rund 81 000 beziehungsweise 1,7 % mehr als 2017. Die Ermittlungsverfahren wurden überwiegend von Polizeidienststellen an die Staatsanwaltschaften übergeben (81,6 %), teilt das Statistische Bundesamt mit.

mehr ...