24. Januar 2006, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Erste bundesweite Immobiliendatenbank

IDN ImmoDaten GmbH, Berlin, besitzt laut eigenen Angaben die erste bundesweite Immobilien-Statistikdatenbank. Prominentester Nutzer: Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung.

Wie das Unternehmen mitteilt, werden über die Datenbank aktuell rund 1,7 Millionen Anzeigen von deutschen Miet- und Kaufangeboten im Wohnungsbereich monatlich erfasst. 56 Millionen Datensätze stehen zum Abruf zur Verfügung.

DerNutzer kann laut Mitteilung bei der Auswahl nach seinen Vorgaben undAuswertungszielen Einteilungen nach Standards, Lage, Ausstattung, Größe und Preis vornehmen. “Mit der Datenbank können somit Kreditrisiken und Ausfallwahrscheinlichkeiten bessereingeschätzt sowie Portfolio-Bewertungen und Prognosen fundierter erstellt werden”, sagt Pardis Tehrani, IDN-Geschäftsführer.

Nutzen sollen die Datenbank Sachverständige,Gutachter, Immobilienmakler, Investoren, Banken sowieBausparkassen. Für einen einmonatigen Testabruf verlangt das Unternehmen 2.000 Euro zzgl. MwSt.

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Allianz: Dental-Zusatzversicherungen ohne Wartezeit überzeugen im Vertrieb

Die zum 1. Januar 2020 eingeführten Allianz Dental-Zusatztarife ohne Wartezeiten kommen beim Vertrieb und Kunden gut an. Das zeigen die Halbjahreszahlen, die die Allianz Private Krankenversicherungen jetzt veröffentlicht hat.

mehr ...

Immobilien

Urteil: Hausverkäufer haftet nicht für investierte Kosten von Kaufinteressenten

Kaufinteressenten, die bereits vor Abschluss eines notariellen Kaufvertrags Ausgaben tätigen, um den Wert der Immobilie zu prüfen, tun dies auf eigenes Risiko. Sie bekommen die Kosten beim Scheitern der Kaufverhandlungen im Normalfall nicht vom Eigentümer ersetzt. Die W&W-Tochter Wüstenrot Immobilien weist auf ein Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf (24 U 21/19) hin.

mehr ...

Investmentfonds

Bafin verdächtigt Wirecard-Ex-Chef Braun des Insiderhandels

Die deutsche Finanzaufsicht Bafin verdächtigt Ex-Wirecard-Chef Markus Braun des unerlaubten Insiderhandels angesichts eines millionenschweren Aktienverkaufs kurz vor dem Insolvenzantrag. Diesen Verdacht habe die Behörde der Staatsanwaltschaft München angezeigt, bestätigte eine Bafin-Sprecherin am Mittwoch auf Anfrage entsprechende Berichte.

mehr ...

Berater

Vermittler erwarten Rückgang des Provisionsumsatzes um 14 Prozent

Der AfW Bundesverband Finanzdienstleistung hat Ende Juni eine zweite “Corona-Umfrage” durchgeführt, an der 461 Mitglieder teilgenommen haben. Das Ergebnis: Offenbar werden die Makler wieder optimistischer.

mehr ...

Sachwertanlagen

Lloyd Fonds besorgt sich fünf Millionen Euro am Kapitalmarkt

Der Asset Manager Lloyd Fonds AG hat heute die Wandelschuldverschreibung 2020/24 im Nennbetrag von fünf Millionen Euro erfolgreich am Kapitalmarkt platziert. Die Emission stieß insbesondere bei den neuen Investoren auf positive Resonanz.

mehr ...

Recht

“Mein Name ist Hufeld”: BaFin warnt vor Fake-Anrufen und -E-Mails

In Deutschland und der Schweiz gibt es einen besonders dreisten Fall des so genannten Enkel-Tricks.  So geben sich Cyber-Betrüger als Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) oder seine Pressesprecherin aus. Die BaFin warnt deutlich vor falschen Anrufen und Fake-E-Mails.

mehr ...