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1. Februar 2006, 00:00
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grundbesitz-invest: Korrektur geringer?

Die Wertberichtigungen im grundbesitz-invest der DB Real Estate fallen womöglich geringer aus als erwartet. Das berichtet die ?Financial Times Deutschland (FTD)? unter Berufung auf mit der Bewertung vertraute Personen. Demnach liege der Abschreibungsbedarf bei dem rund sechs Milliarden schweren offenen Immobilienfonds lediglich bei 200 Millionen Euro und damit bei drei Prozent des Fondsver-mögens. In Branchenkreisen sei dagegen mit Abwertungen in Höhe von zehn Prozent oder mehr gerechnet worden. Dies wirft laut FTD die Frage auf, warum die Deutsche Bank den Imageschaden durch die Fondsschließung im Dezember in Kauf genommen habe (cash-online berichtete).

Die DB Real Estate will diese Angaben nicht kommentieren. ?Wie angekündigt, warten wir zunächst die Neubewertung des kompletten Portfolios ab?, sagte ein Sprecher der Eschborner Gesellschaft gegenüber cash-online. Das Ergebnis sei noch Anfang Februar zu erwarten. Die Öffentlichkeit werde dann umgehend über die Höhe der Korrekturen informiert.

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