Japaner kaufen faule Areal-Kredite

Der Wiesbadener Immobilienfinanzierer Aareal Bank hat Problemkredite an die japanische Shinsei Bank verkauft. In dem Portfolio mit einem Gesamtvolumen von 345 Millionen Euro seien Zinsen und Gebühren von 80 Millionen Euro enthalten, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Der Kaufpreis liegt im dreistelligen Millionen-Bereich. Das veräußerte Portfolio umfasst 1.800 inländische Darlehen. 90 Prozent stammen dabei aus Privatkundenfinanzierungen, zehn Prozent aus gewerblichen Finanzierungen.

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