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30. Mai 2007, 00:00
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London bleibt teuerster Bürostandort

Nach Angaben des Immobilienberatungsunternehmens CB Richard Ellis, New York/Frankfurt, bleibt London der teuerste Bürostandort der Welt. Mit 241,22 US-Dollar pro Squarefoot jährlich (162,54 Euro pro Quadratmeter und Monat) liegt das Londoner West End an der Spitze des globalen Rankings.

Der zweitteuerste Bürostandort der Welt ist Tokio mit maximal 109,22 Euro pro Quadratmeter monatlich, gefolgt von dem indischen Standort Bombay mit 93,26 Euro. Paris liegt mit 75,27 Euro auf Platz Acht der Rangliste, New York erreicht mit einem Spitzenwert von 46,79 Euro Rang 21. Teuerster deutscher Standort ist Frankfurt/Main, das mit 40,97 Euro pro Quadratmeter an 29. Stelle liegt.

Den stärksten Anstieg verzeichnete weltweit Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten, wo sich die Mietkosten in lokaler Währung um 103 Prozent auf umgerechnet 51,38 Euro pro Quadratmeter erhöhten (Platz 17 der Rangliste). Danach folgt New Dehli, das mit einer Preissteigerung um 79 Prozent auf 78,29 Euro insgesamt Platz Sieben erreicht. In Singapur (Rang 24) verteuerten sich Büroflächen um 54 Prozent auf 45,80 Euro pro Quadratmeter.

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