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16. Oktober 2007, 00:00
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Neuer Makler: Der Verkäufer zahlt

Das hessische Maklerunternehmen Imakler, Bad Soden, will auf die klassischen Provisionen verzichten ? stattdessen bezahlt der Verkäufer eine Pauschale.

Der Käufer bezahlt für die Maklerdienstleistungen nichts. Das Modell soll sich für beide Seiten rechnen: Der Käufer kann sein Geld ohne den Abzug einer Provision vollständig für die Immobilie ausgeben. ?Der Käufer erhält also mehr Immobilie für sein Geld und der Verkäufer bekommt mehr Geld für seine Immobilie?, sagt Harald H. Blumenauer, geschäftsführender Gesellschafter der iMakler GmbH.

Laut iMakler ist der Preisvorteil der Pauschale gegenüber dem herkömmlichen Provisionsmodell groß. Für ein Einfamilienhaus in Münchenwaren bisher bei einem Kaufpreis von 450.000 Euro gut 32.000 Euro Provision fällig. Durch die Pauschale von unter 1.000 Euro beträgt die Ersparnis 31.000 Euro.

?Wir haben die Frage, ob Mehrwert und Kosten eines herkömmlichen Immobilienmaklers noch stimmig sind, für uns mit einem klaren Nein beantwortet?, sagt Blumenauer. Er beschäftigt nach eigenen Angaben 20 Mitarbeiter und 50 freie Sachverständige. (hi)

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