10. April 2008, 00:00
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Studie: 20 Prozent der Vermieter machen Verluste

Nach einer Studie des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) machen 20 Prozent der privaten Vermieter mit den von ihnen angebotenen Wohnungen Verluste.

Dem gegenüber stehen 40 Prozent, die aus der Vermietung von Immobilien einen Gewinn erzielen. Bei weiteren 40 Prozent halten sich Mieterträge und Unterhaltskosten die Waage. Die Untersuchung bezieht sich auf die Jahre 2002 bis 2006.

Besonders schwierig ist die Situation in Ostdeutschland. Dort konnten lediglich 20 Prozent der Vermieter einen Gewinn verbuchen, 37 Prozent konnten immerhin ihre Kosten decken. Dagegen brachten 43 Prozent der Objekte ihren Eigentümern Verluste ein. Insgesamt liegt der Anteil der Mietwohnungen in Privatbesitz bei rund 63 Prozent des Bestands von 15,9 Millionen Einheiten in Deutschland. (bk)

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