Anzeige
Anzeige
27. August 2009, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Deuwo rutscht trotz operativer Stärke in die roten Zahlen

Die Immobilienaktiengesellschaft Deutsche Wohnen (Deuwo) hat die erste Jahreshälfte mit einem Verlust in Höhe von 2,4 Millionen Euro abgeschlossen, im entsprechenden Vorjahreszeitraum wurde noch ein Periodenergebnis von plus 0,5 Millionen Euro verbucht.

Operativ schreibt das Unternehmen dagegen schwarze Zahlen: Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) legte in den ersten sechs Monaten von 65,7 auf 67,3 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr zu.

Vor Zinsen und Steuern (Ebit) wurden 60,48 Millionen Euro verdient, nach 47,87 Millionen Euro in der ersten Vorjahreshälfte, wie aus dem Halbjahresfinanzbericht der Berliner hervorgeht.Der Umsatz wuchs im Betrachtungszeitraum von 147,4 auf 149,4 Millionen Euro.

Das Ergebnis aus der Wohnungsbewirtschaftung konnte der Konzern von 75,5 Millionen Euro auf 77,3 Millionen Euro steigern. Das Ergebnis der Verkaufstätigkeit sank dagegen von 4,8 Millionen Euro auf 2,5 Millionen Euro.

Der Sparkurs der Deuwo scheint indes zu greifen: Die Personalkosten wurden im ersten Halbjahr um 23 Prozent, die Sachkosten um vier Prozent gesenkt.

Die Konzernführung erwartet für den weiteren Geschäftsverlauf “eine stabile operative Entwicklung”, heißt es im Zwischenlagebericht. (hb)

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 6/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Berufsunfähigkeitsversicherung –Investitionen am Zweitmarkt –Personalplanung – Zweitmarkt

+ Heft im Heft: Cash.Special Investmentfonds

Ab dem 26. Mai im Handel erhältlich.

Cash.Special 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Best Ager – Rentenversicherungen – Riester-Rente – betriebliche Krankenversicherung


Ab dem 18. Mai im Handel erhältlich.

Versicherungen

Thomas Bischof neu im Vorstand der Württembergischen

Thomas Bischof, derzeit Leiter Konzernentwicklung bei Munich Re, übernimmt mit Wirkung zum 1. Juli die Verantwortung bei den Versicherungstochtergesellschaften der Wüstenrot & Württembergischen. Zudem ist nach Angaben des Unternehmens beabsichtigt, dass er im Laufe des Jahres 2018 zu deren Vorstandschef berufen und als Geschäftsfeldleiter Versicherungen ins Management Board der W&W-Gruppe einziehen wird.

mehr ...

Immobilien

Offener Immobilienfonds Hausinvest erwirbt Seattle-Zentrale von Facebook

Die Commerz Real hat den Büroneubau Dexter Station in Seattle im US-Bundesstaat Washington für ihren offenen Immobilienfonds Hausinvest erworben. Das Objekt ist mit einem Vertrag über zehn Jahre an Facebook vermietet.

mehr ...

Investmentfonds

Fed betritt mit Geldpolitik unbekanntes Terrain

Nach Jahren der lockeren Geldpolitik steht ein Epochenwechsel ins Haus. In den USA dürfte die Notenbank Fed in diesem Jahr mit der Verringerung ihrer Bilanzsumme beginnen und damit terra incognita betreten. Die Folgen für die Leitzinsentwicklung

mehr ...

Berater

Schenkungsvertrag: Rückforderungsrecht als Reißleine

Geschenktes darf man nicht zurückverlangen? Das sieht der Gesetzgeber bei Schenkungsverträgen im Rahmen einer Unternehmensnachfolge anders. Mit einer pfiffigen Vertragsgestaltung kann der Unternehmer jederzeit die “Reißleine” ziehen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Qatar und Saudi Arabien gehen bei Hapag-Lloyd an Bord

Die Reederei Hapag-Lloyd meldet den Vollzug der im Juli 2016 vereinbarten Fusion mit der arabischen Reederei UASC. Damit ändert sich auch die Aktionärsstruktur des Hamburger Traditionsunternehmens signifikant.

mehr ...

Recht

Nachteile durch komplizierte Bauverträge

Richtet sich ein Bauvertrag nicht allein nach dem BGB sondern enthält zusätzlich Klauseln des VOB/B, wird er für Laien schnell unverständlich. Das Baufinanzierungsportal Baufi24 rät Bauherren zur Vorsicht.

mehr ...