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11. März 2009, 00:00
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Wohnungsbaugenehmigungen auf tiefstem Stand seit Mauerfall

Die Baugenehmigungen für Wohnungen in Deutschland sind in 2008 auf den tiefsten Stand seit der Wiedervereinigung gesunken. Im dritten Jahr nach Abschaffung der Eigenheimzulage wurde den Zahlen des Statistischen Bundesamtes zufolge der Bau von 174.600 Wohnungen genehmigt. Das entspricht einem Rückgang von 4,2 Prozent oder 7.700 Wohnungen gegenüber dem Vorjahr.

Bereits im Jahresverlauf 2007 fielen die Baugenehmigungen um mehr als ein Viertel. Nach 406.000 Wohnungen im Jahr 1991 war der Höchststand mit knapp 713.000 im Jahr 1994 erreicht worden.

Konträr zum negativen Trend beim Bau neuer Wohnungen stieg das genehmigte Bauvolumen bei Gebäuden, die nicht zu Wohnzwecken genutzt werden, um 17,7 Prozent auf 249,6 Millionen Kubikmeter. (hb)

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