Anzeige
Anzeige
3. November 2010, 17:45
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Die Mehrheit der Deutschen lebt im eigenen Haus

In Deutschland wohnen mehr Menschen in den eigenen vier Wänden als zur Miete. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Forschungsinstituts Empirica im Auftrag der Landesbausparkasse der Sparkassen (LBS).

Eigenheimer-127x150 in Die Mehrheit der Deutschen lebt im eigenen HausBeim Wohneigentum nach Haushalten landet Deutschland im europäischen Vergleich mit einer Eigentümerquote von rund 43 Prozent regelmäßig auf den hinteren Plätzen. Die Auswertung der Wohnverhältnisse nach Köpfen zeigt laut LBS und Empirica jedoch ein anderes Bild: Demnach lebt auch hierzulande die Mehrheit im Eigenheim. In absoluten Zahlen stehen 42 Millionen Selbstnutzern etwa 39 Millionen Mieter gegenüber. Die personenbezogene Wohneigentumsquote liegt damit bei 52 Prozent.

„Die Differenz der Quoten kommt zustande, weil Eigentümerhaushalte oft größer sind als Mieterhaushalte. Insbesondere Familien wohnen häufiger in den eigenen vier Wänden“, so die Erläuterung der LBS.

Gleichzeitig ist unter Mietern der Wunsch nach einer eigenen Immobilie weit verbreitet: Laut einer Emnid-Umfrage würden 57 Prozent von ihnen lieber im eigenen Haus wohnen. (te)

Foto: Shutterstock

Anzeige

1 Kommentar

  1. […] Cash Die Mehrheit der Deutschen lebt im eigenen Haus […]

    Pingback von Linkschleuder 20101110: Kfz-Versicherung, Immobilien, Versicherungsvertrieb, Bürgerversicherung | Informationen zu Versicherungen und Altersvorsorge — 10. November 2010 @ 12:30

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 6/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Berufsunfähigkeitsversicherung –Investitionen am Zweitmarkt –Personalplanung – Zweitmarkt

+ Heft im Heft: Cash.Special Investmentfonds

Ab dem 26. Mai im Handel erhältlich.

Cash.Special 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Best Ager – Rentenversicherungen – Riester-Rente – betriebliche Krankenversicherung


Ab dem 18. Mai im Handel erhältlich.

Versicherungen

Thomas Bischof neu im Vorstand der Württembergischen

Thomas Bischof, derzeit Leiter Konzernentwicklung bei Munich Re, übernimmt mit Wirkung zum 1. Juli die Verantwortung bei den Versicherungstochtergesellschaften der Wüstenrot & Württembergischen. Zudem ist nach Angaben des Unternehmens beabsichtigt, dass er im Laufe des Jahres 2018 zu deren Vorstandschef berufen und als Geschäftsfeldleiter Versicherungen ins Management Board der W&W-Gruppe einziehen wird.

mehr ...

Immobilien

Offener Immobilienfonds Hausinvest erwirbt Seattle-Zentrale von Facebook

Die Commerz Real hat den Büroneubau Dexter Station in Seattle im US-Bundesstaat Washington für ihren offenen Immobilienfonds Hausinvest erworben. Das Objekt ist mit einem Vertrag über zehn Jahre an Facebook vermietet.

mehr ...

Investmentfonds

Neuer Head of Global Sales bei Schroders

Schroders ernennt Daniel Imhof zum neuen Head of Global Sales. Mit der neu geschaffenen Position will das Haus auf die immer komplexer werdenden Kundenbedürfnisse sowie auf die steigende Nachfrage nach Fachkenntnissen eingehen.

mehr ...

Berater

Emerging Markets: Der Staub legt sich

Die Aktienmärkte der Schwellenländer haben schwierige Zeiten hinter sich. Einst gefeiert, dann geschmäht – so lassen sich die letzten zehn Jahre zusammenfassen. Nach und nach werden die guten Perspektiven aber wieder klarer. Gastkommentar von Marc Hellingrath, Union Investment

mehr ...

Sachwertanlagen

Qatar und Saudi Arabien gehen bei Hapag-Lloyd an Bord

Die Reederei Hapag-Lloyd meldet den Vollzug der im Juli 2016 vereinbarten Fusion mit der arabischen Reederei UASC. Damit ändert sich auch die Aktionärsstruktur des Hamburger Traditionsunternehmens signifikant.

mehr ...

Recht

Nachteile durch komplizierte Bauverträge

Richtet sich ein Bauvertrag nicht allein nach dem BGB sondern enthält zusätzlich Klauseln des VOB/B, wird er für Laien schnell unverständlich. Das Baufinanzierungsportal Baufi24 rät Bauherren zur Vorsicht.

mehr ...