Deutsche Wohnen setzt Wachstumskurs fort

Die Deutsche Wohnen AG, Berlin, hat die positive Entwicklung des ersten Halbjahres 2011 im dritten Quartal fortgesetzt und verzeichnete zum 30. September einen Konzerngewinn von 19,7 Millionen Euro.

Damit konnte das Ergebnis gegenüber dem Vorjahr um 9,6 Millionen Euro nahezu verdoppelt werden, so das Unternehmen. Das bereinigte Ergebnis vor Steuern verbesserte sich um rund 40 Prozent auf 37,6 Millionen Euro (Vorjahr: 26,9 Millionen Euro). Seit Juli 2011 hat die Deutsche Wohnen rund 8.000 Wohneinheiten akquiriert und fokussierte dabei ausschließlich auf Wachstumsregionen. „Wir haben vor allem in Berlin zugekauft und dort fast 6.000 Einheiten erworben. Außerdem konnten wir 1.160 Wohnungen in Düsseldorf zukaufen und somit eine neue Metropolregion für uns erschließen“, erklärte Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen AG. „Insgesamt führen die Akquisitionen in den Kernregionen bei gleichzeitiger Veräußerung von Beständen aus den Verkaufsregionen zu einer deutlichen Stärkung unseres Portfolios“, so Zahn weiter. Rund 92 Prozent des Bestandes der Berliner Immobilienaktiengesellschaft befänden sich aktuell in wachstumsstarken Regionen.

Das Ergebnis der Vermietung konnte gegenüber dem Vorjahr um 5,6 Prozent auf monatlich 3,94 Euro je Quadratmeter verbessert werden. Dabei erhöhte sich in den Kernregionen die durchschnittliche Vertragsmiete der in den letzten zwölf Monaten im Vermietungsbestand befindlichen Einheiten um 3,4 Prozent auf 5,64 Euro je Quadratmeter (Vorjahr: 5,45 Euro).Die in 2011 erzielten Neuvertragsmieten im preisfreien Vermietungsbestand der Kernregionen liegen im Schnitt bei monatlich 6,73 Euro pro Quadratmeter. Der Leerstand im Vermietungsbestand der Kernregionen konnte von 2,5 auf 1,7 Prozent verringert werden, so die Berliner.

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