Anzeige
8. Oktober 2012, 13:39
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Peach Property will deutsche Tochter an die Börse bringen

Die Peach Property Group AG, Zürich, plant für ihre indirekte deutsche Tochtergesellschaft Peach Property Group (Deutschland) noch im vierten Quartal 2012 den Börsengang. Das Unternehmen setzt auf Wachstum im Luxussegment.

Peach PropertyDer Entwickler von hochwertigem Wohneigentum will die deutsche Tochter im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notieren lassen und auch künftig die Mehrheit an der Gesellschaft halten. Die entsprechenden Vorbereitungen seien in fortgeschrittenem Stadium.

Die Peach Property Group (Deutschland) hat bisher für die Schweizer Gruppe in Deutschland Immobilien im Luxussegment entwickelt. Sie ist sowohl im Bereich Neubau als auch in der Sanierung von Objekten tätig. Darüber hinaus besitzt sie Bestandsimmobilien in Deutschland.

Mit der Kombination dieser drei Bereiche beabsichtigt die Peach Property Group (Deutschland) den Angaben zufolge, attraktive Eigenkapitalrenditen aus dem Entwicklungsbereich mit stetigen Cashflows aus der Vermietung zu verbinden. Seit der Umsetzung dieses Modells sei Umsatz und Ergebnis deutlich gesteigert worden, im ersten Halbjahr 2012 wurde ein Nettogewinn von 3,4 Millionen Euro erzielt.

„Die Peach Property Group (Deutschland) ist eine einzigartige Plattform, um das Wachstumspotenzial des deutschen Marktes zu erschließen. Das Unternehmen verfügt über eine attraktive Projektpipeline für Neubau und Refurbishment und befindet sich in Gesprächen über weitere Projekte“, sagt Dr. Thomas Wolfensberger, CEO der Peach Property Group AG. Die erwarteten Mittel aus dem Börsengang sollten vor allem zum weiteren Ausbau der Pipeline und zur Beschleunigung des profitablen Wachstums von Peach Property Group (Deutschland) genutzt werden.“

Im deutschen Immobilienmarkt zeichne sich das Luxussegment durch deutlich überproportionales Wachstumspotenzial und eine hohe Robustheit in unterschiedlichen Marktphasen aus, so Peach Property. Die deutsche Tochter verfüge über einen guten Zugang zu attraktiven Flächen und Projekten in Metropolen wie Berlin und Hamburg. Neben eigenen Projekten, wie beispielsweise „Living 108“ in Berlin und dem Refurbishment der ehemaligen Hoesch-Zentrale in Dortmund, sei sie auch als Vermarkterin für die weiteren Projekte der Peach Property Gruppe in Deutschland tätig. (bk)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 01/2019

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Fonds Finanz – Robotik – Moderne Klassik – Finanzanalyse

Ab dem 18. Dezember im Handel.

Cash. 12/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Goldfonds – Rock’n’Roll – Fondspolicen – Nachrangdarlehen

Versicherungen

Workarounds verhindern Digitalisierung der Versicherungsbranche

Gibt man bei Google die Stichwörter Versicherung und Digitalisierung ein, findet die Suchmaschine innerhalb von 0,38 Sekunden rund 3 Millionen Ergebnisse. Bei dieser Trefferzahl sollte man meinen, dass die Versicherungswirtschaft bei der automatisierten Datenverarbeitung relativ weit ist. Doch der Schein trügt. Zwar hat die Branche zahlreiche Anwendungen zur Automatisierung hervorgebracht und auch etabliert, doch viele davon sind Workarounds. Und genau diese Zwischen-Lösungen, wie beispielsweise Scan-Services, hemmen die Volldigitalisierung der Branche.

mehr ...

Immobilien

Dr. Klein: Boom im Osten, Rekorde im Norden

Ob nun Hamburg, Hannover, Berlin oder Dresden – im Norden und Osten der Bundesrepublik steigen die Immobilienpreise in allen Metropolregionen an. Trotzdem gibt es deutliche Preisunterschiede.

mehr ...

Investmentfonds

Kryptowährungen: Schwankende Coins an Gold binden

Seit jeher suchen Menschen Stabilität. Bei Währungen, der Basis unseres Wirtschafts- und sozialen Lebens ist dies nicht anders. Das hart verdiente und ersparte Geld soll nicht durch Inflation oder andere Unwägbarkeiten entwertet werden.

Gastbeitrag von Harald Seiz, Karatbars International GmbH

mehr ...

Berater

Kartellwächter: Mastercard muss Millionenstrafe zahlen

Der Kreditkartenanbieter Mastercard muss wegen Verstößen gegen EU-Kartellvorschriften 570 Millionen Euro bezahlen. Das teilte die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mit. Auf den US-Konzern könnten zudem Schadenersatzklagen zukommen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Ernst Russ AG verliert beide Vorstände auf einen Schlag

Sowohl der Vorstandssprecher Jens Mahnke als auch Vorstandsmitglied Ingo Kuhlmann werden im Juni beziehungsweise Ende März aus der Ernst Russ AG (ehemals HCI Capital) ausscheiden. Ein bisheriges Aufsichtratsmitglied springt ein.

mehr ...

Recht

Pflegeunterhalt: Wenn Kinder für ihre Eltern haften

Die Deutschen werden immer älter. Damit wächst auch die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Alten- und Pflegeheimen. Die Kosten hierfür sind hoch. Vielfach benötigen Eltern in diesem Fall die finanzielle Hilfe ihrer Kinder. Für diesen Fall gibt es genaue Regeln, wie eine Übersicht des Arag-Rechtsschutzes zeigt.

 

mehr ...