Pantera AG: Umsatzsteigerung in 2012

Das Immobilienunternehmen Pantera AG, Köln, hat im Jahr 2012 für insgesamt 60,6 Millionen Euro Wohnungen an Selbstnutzer und Kapitalanleger verkauft. Für 2013 sei mit einem weiteren deutlichen Zuwachs zu rechnen.

Umsatz Steigerung

Nach Unternehmensangaben bedeutet dies eine Steigerung des Einzelumsatzes gegenüber 2011 um rund 13 Millionen Euro. Im Jahr 2010 lag der Umsatz noch bei 16,8 Millionen Euro. Pantera vermarktet sowohl Objekte, die unter Denkmalschutz oder in Sanierungsgebieten stehen als auch hochwertige Neubauprojekte. Bei den Standorten konzentriert sich das Unternehmen auf Ballungsräume in Westdeutschland sowie auf Berlin.

Kurze Vermarktungszeiten

Im ersten Halbjahr 2012 sei der Vertrieb mehrerer Angebote schneller als geplant abgeschlossen worden, so Pantera-Vorstand Michael Ries. Dazu hätten 254 denkmalgeschützte Wohnungen im Projekt „Neue Hofgärten“ in Ludwigshafen am Rhein gehört. „Der Vertrieb dieser ersten eigenen Projektentwicklung der Pantera AG dauerte nur acht Monate statt ursprünglich erwarteter zwei Jahre. Das ermutigt uns, nochmals deutlich das Auftragsvolumen im Drittvertrieb sowie in eigenen Immobilienentwicklungen zu steigern“, erläutert Ries. Weitere Vertragsabschlüsse zu mehreren Projekten in Berlin und westdeutschen Ballungszentren ständen kurz vor dem Abschluss.

Derzeit habe Pantera Objekte mit einem Gesamtvolumen von rund 200 Millionen im Angebot. Dazu gehören etwa Luxuswohnungen im Berliner Projekt „Maison Ouest“, in zwei Gründerzeithäusern, deren künftige Bewohner direkt per Fahrstuhl in die Feinschmecker-Abteilung des angrenzenden Kaufhauses KaDeWe gelangen können.

„Die starke Nachfrage nach hochwertigen Immobilien an guten Standorten ist unverändert. Die Nachfrage nach Wohnraum ist groß, die Mieten steigen deutlich und die Kreditzinsen sind historisch günstig“, kommentiert Ries. Viele Bundesbürger würden sich darüber hinaus mit Immobilienbesitz gegen die von zahlreichen Experten prognostizierte Inflationsgefahr sowie Folgen der Euro-Krise schützen. (bk)

Foto: Shutterstock

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