Anzeige
5. September 2014, 09:29
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Denkmalimmobilien: “Steuerbewusste und langfristige Anlagen”

Über den Charme alter Gebäude, Markttrends und ein aktuelles Projekt in Berlin sprach Cash. mit Charles Smethurst, Geschäftsführer der Dolphin Capital GmbH, Langenhagen bei Hannover.

Denkmalimmobilien

Charles Smethurst, Dolphin Capital: “Wir revitalisieren Denkmäler in Städten,
in denen es zu wenig Wohnraum gibt.”

Cash.: Welche Trends erkennen Sie derzeit am Markt für Denkmalimmobilien?

Smethurst: An wirtschaftlich prosperierenden Standorten in den deutschen Metropolregionen einen ungebrochenen Aufwärtstrend. Die Denkmalimmobilie verbindet hier die Vorteile einer währungsunabhängigen Sachwertinvestition mit den Vorteilen einer hervorragenden Vermietbarkeit und damit einer Wertsteigerung.

Außerdem bleibt die steuerliche Entlastung durch die Abschreibung der denkmalrelevanten Rekonstruktionskosten attraktiv. Ein weiterer Trend ist jener zur Energieeffi zienz auch beim Denkmalschutz, was ebenfalls zu einer nachhaltigen Aufwertung der Immobilie führt. Schließlich ist auch die seit zwei Jahren spürbare Verknappung denkmalgeschützter Objekte bei gleichzeitig steigender Nachfrage aus dem In- und Ausland ein off ensichtlicher Trend.

An welchen Standorten lohnen sich aktuell Investments in denkmalgeschützte Immobilien besonders?

Überall dort, wo individueller Wohn- und Lebensstil nachgefragt ist, und wo wirtschaftliches Wachstum mit einer steigenden Nachfrage nach Wohnraum einhergeht. Das trifft nicht nur auf Städte wie München, Baden- Baden, Hamburg, Köln, Berlin, Leipzig, Freiburg, Wiesbaden oder Frankfurt zu, sondern auch auf Regionen am Rand von Metropolkernen.

Seite zwei: “Fokus auf Revitalisierung von Denkmalimmobilien”

Weiter lesen: 1 2

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 01/2019

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Fonds Finanz – Robotik – Moderne Klassik – Finanzanalyse

Ab dem 18. Dezember im Handel.

Cash. 12/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Goldfonds – Rock’n’Roll – Fondspolicen – Nachrangdarlehen

Versicherungen

Wintereinbruch: Diese Pflichten haben Eigentümer und Mieter

Der Winter ganz Deutschland im Griff: Selbst in schneearmen Regionen und Städten wie Köln bleibt die weiße Pracht auf Straßen und Gehsteigen liegen. Die Winterlandschaft bringt Verpflichtungen für Hauseigentümer oder Mieter mit sich – zum Beispiel die gesetzliche Pflicht zum Schneeräumen. Auch versicherungstechnisch ist das Räumen und Streuen des Gehwegs relevant.

mehr ...

Immobilien

Zwölf Städte vereinen 30 Prozent des Gewerbeimmobilienumsatzes

London ist 2018 der Top-Performer für globale gewerbliche Immobilien-Investitionen. Investoren bevorzugen weiterhin Städte, mit denen sie vertraut sind und die über gut etablierte Investment-Märkte und hohe Transparenz verfügen. Dazu gehören mit Frankfurt, Berlin, Hamburg und München vier deutsche Städte.

mehr ...

Investmentfonds

Tim Bröning: Worte statt Taten

Viele Menschen starten mit guten Vorsätzen ins neue Jahr. Sie möchten häufiger ins Fitnessstudio gehen, weniger Süßigkeiten essen und sich generell einen gesünderen Lebenswandel zulegen.

Die Bröning-Kolumne

mehr ...

Berater

Hat die Finanzbranche #MeToo verschlafen?

Auf Branchenmessen begegnet man auch in Zeiten der “Me-too”-Debatte noch immer vielen Hostessen. “Nett aussehen, während die Männer Geschäfte machen: Der Beruf der Hostess ist so aus der Zeit gefallen wie kaum ein anderer”, schrieb kürzlich die “Süddeutsche Zeitung”. Hat die Branche eine wichtige gesellschaftliche Entwicklung verschlafen?

mehr ...

Sachwertanlagen

RWB steigert das Platzierungsvolumen kräftig

Die auf Private-Equity-Konzepte für Privatanleger spezialisierte RWB Group hat im vergangenen Jahr insgesamt mehr als 76 Millionen Euro platziert und damit ein Umsatzplus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr erreicht (2017: etwa 59 Millionen Euro).

mehr ...

Recht

Kartellwächter: Mastercard muss Millionenstrafe zahlen

Der Kreditkartenanbieter Mastercard muss wegen Verstößen gegen EU-Kartellvorschriften 570 Millionen Euro bezahlen. Das teilte die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mit. Auf den US-Konzern könnten zudem Schadenersatzklagen zukommen.

mehr ...