DTI Nord-Ost: Hauspreise steigen – Wohnungspreise stagnieren

Die Hauspreise in den Metropolen Hamburg, Hannover, Berlin und Dresden sind nach den Ergebnissen des Dr. Klein-Trendindikators Immobilienpreise für die Region Nord-Ost im dritten Quartal 2014 gestiegen. Wenig Bewegung gibt es dagegen bei den Preisen für Eigentumswohnungen.

Die Preisrallye bei Eigentumswohnungen schwächt sich in den nördlichen Metropolen Deutschlands ab.

Demnach legten die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser in den Metropolregionen Hamburg, Hannover, Berlin und Dresden im dritten Quartal 2014 im Vergleich zum Vorquartal weiter moderat zu. Die Zuwächse rangieren zwischen 1,19 Prozent in Berlin und 1,73 Prozent in Dresden.

Beim Medianpreis liegen Berlin (1.862 Euro pro Quadratmeter) und Dresden (1.864 Euro) den Angaben zufolge praktisch gleich auf. Hamburg hingegen bleibe mit 2.185 Euro pro Quadratmeter die teuerste, Hannover mit 1.667 Euro dagegen die vergleichsweise günstigste Metropolregion im untersuchten Gebiet.

Preisdynamik bei Eigentumswohnungen lässt nach

Deutlich verhaltener zeigte sich die Entwicklung laut Dr. Klein bei den Preisen für Eigentumswohnungen. Dresden verzeichnete als einzige Region einen leichten Preisrückgang um 0,24 Prozent. In Hannover und Berlin zeigten sich die Preise mit Zuwächsen um 0,09 und 0,07 Prozent sehr stabil.

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Und auch in der Metropolregion Hamburg kletterte das Preisniveau nach Aussage von Dr. Klein lediglich um 0,52 Prozent. In den beiden Vorquartalen waren die Preise dort sogar leicht gesunken – um 0,94 im zweiten Quartal und 3,35 Prozent im ersten Quartal 2014.

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Seite 2: Auf Zwölf-Monatssicht Zuwachs in Berlin – Rückgang in Hamburg

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