Ferienimmobilien: Nicht nur Hobby, sondern auch Investment

Besserverdiener investieren den Angaben der Analyse zufolge erwartungsgemäß vermehrt in hochpreisige Objekte. Mit einem durchschnittlichen Erwerbspreis von 227.000 Euro liege ihre Preisbereitschaft im Vergleich zum durchschnittlichen Anleger rund 17 Prozent höher. In den letzten drei Jahren investierten 29,7 Prozent in Ferienimmobilien, die in einem Preissegment von 250.000 bis 500.000 Euro lagen.

Wiederverkaufspotenzial wichtiger Aspekt

Wichtige Kaufkriterien für Besserverdiener sind nach Aussage der Untersuchung neben der Lage (92,7 Prozent) und dem Vermietungspotenzial (45,4 Prozent) insbesondere auch der Zustand des Gebäudes (44,3 Prozent) und die Ausstattung der Ferienimmobilie (29,7 Prozent). Die Infrastruktur sei für mehr als ein Drittel ein relevanter Faktor (39,9 Prozent) für die Kaufentscheidung. Dementsprechend habe das Wiederverkaufspotenzial der Immobilie mit 28,2 Prozent für diese Käufergruppe eine viel größere Bedeutung als für durchschnittliche Anleger (19,9 Prozent). (bk)

Foto: Shutterstock

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