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3. November 2014, 10:19
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Hausverkauf auf Leibrentenbasis – die Knackpunkte

Viele so genannte “Best Ager” machen sich Gedanken über die Zukunft ihrer eigengenutzten Immobilie. Neben dem klassischen Verkauf und dem Vererben scheint der Hausverkauf auf Rentenbasis eine interessante Option zu sein. Das Modell ist jedoch kompliziert und nicht zuletzt deshalb auch wenig bekannt. Ein Grund, um hier mit mehr Information und Sachverstand zu helfen.

Die Kiefer-Kolumne

Leibrente

“Der Immobilienverkauf auf Leibrentenbasis kann für Verkäufer und Käufer eine interessante Variante sein.”

Die Grundidee

Der Immobilieneigentümer verkauft seine Immobilie zu einem deutlich reduzierten Preis, behält sich jedoch das lebenslange Wohnrecht vor. Der neue Eigentümer kann also erst nach dem Tod des Verkäufers uneingeschränkt über das gekaufte Objekt verfügen. Der reduzierte Kaufpreis kann dabei entweder in einer Summe sofort oder beispielsweise in monatlichen Raten bezahlt werden.

Vorteil für den Verkäufer

Die meisten älteren Menschen wollen so lange es geht in ihrer eigenen Immobilie bleiben. Andererseits besteht bei vielen der Wunsch nach mehr Liquidität – sei es als einmalige Zahlung zur Erfüllung eines Lebenstraums oder zur Unterstützung von Kindern und Enkeln.

Viele besitzen zwar mit ihrer selbstgenutzten Immobilie Vermögen, aber die Rente oder Pension könnte durchaus eine Aufbesserung vertragen. Beides wäre mit der “Hausrente” möglich. Nach außen hin verändert sich nichts: Der Verkäufer bleibt in dem Haus wohnen und kümmert sich nach wie vor um die Immobilie, nur mit dem Unterschied, dass bereits vorzeitig ein Teil des Immobilienwerts zur Verfügung steht.

Seite zwei: Vorteil für den Käufer

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