Anzeige
17. Januar 2014, 16:05
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Immowelt: Mehrheit der Mieter ist mit Miethöhe zufrieden

Ein Großteil der deutschen Mieter ist mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis ihrer Wohnung zufrieden, so eine repräsentative Studie des Portals Immowelt. Als deutlich zu teuer empfinden 13 Prozent ihren Mietzins.

Immowelt Umfrage

Abseits der begehrten Lagen der Ballungsräume lassen sich oft noch Wohnungen zu angemessenen Mietpreisen finden.

 

In vielen deutschen Städten steigen die Neuvertragsmieten in guten Lagen seit Jahren auf immer neue Rekordwerte. Doch offensichtlich gibt es daneben auch noch Wohnungen zu angemessenen Preisen. Nach einer repräsentativen Studie von Immowelt murrt der Großteil der Mieter (insgesamt 87 Prozent) nicht über die Höhe ihrer Wohnungsmiete. Demnach bezeichnen 39 Prozent der Befragten ihre Mietpreise als angemessen. Weitere 31 Prozent finden die monatlichen Zahlungen an den Vermieter eigentlich zu hoch, im Hinblick auf Lage und Ausstattung der Wohnung allerdings auch gerechtfertigt.

Knapp jeder siebte Mieter (14 Prozent) ist mit seiner Miete zufrieden und empfindet sie sogar als günstig. Als Schnäppchen bezeichnen drei Prozent der Mieter ihre Wohnung.

Insgesamt 13 Prozent der Befragten empfinden ihre Miete als deutlich zu teuer. Wenn sie eine Alternative hätten, würden sie in eine günstigere Wohnung umziehen. Frauen sind stärker dazu bereit, die Wohnung zu wechseln, als Männer: 16 Prozent der weiblichen Mieter würden sofort umziehen, wenn sie eine kostengünstigere Wohnung finden würden, bei den Männern sind es dagegen nur neun Prozent.

Für die repräsentative Studie „Wohnen und Leben 2013“ wurden im Auftrag von Immowelt 1.032 Personen durch das Marktforschungsinstitut Innofact befragt, davon gaben 567 an, zur Miete zu wohnen.

Zum Vergrößern bitte auf die Auflistung klicken:

Immowelt Umfrage

Quelle Daten: Immowelt;  Foto: Shutterstock

 

 

Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

1 Kommentar

  1. ADAC ist definitiv glaubwürdiger!

    Kommentar von Schulz — 21. Januar 2014 @ 18:27

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Megatrend Demografie – Indizes – Naturgefahren – Maklerpools

Ab dem 16. Oktober im Handel.

Cash.Special 3/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Riester-Rente – bAV – PKV – Bedarfsanalyse

Ab dem 22. Oktober im Handel.

Versicherungen

Franke und Bornberg: Die besten Kfz-Tarife 2018

Die Ratingagentur Franke und Bornberg hat für das diesjährige Kfz-Rating 2018 insgesamt 253 Tarife und Tarifkombinationen von 73 Versicherern nach 61 Kriterien verglichen. Das Ergebnis: Die Tarife werden immer besser, Innovationen sucht man jedoch vergeblich.

mehr ...

Immobilien

USA: NAHB-Hausmarktindex fällt auf tiefsten Stand seit August 2016

Die Lage am US-Häusermarkt hat sich im November merklich eingetrübt. Der NAHB-Hausmarktindex sei um acht Punkte auf 60 Punkte gefallen, teilte die National Association of Home Builders (NAHB) in Washington mit.

mehr ...

Investmentfonds

PRIIPs: Zoff der BaFin mit Europa

Die BaFin lehnt den Vorschlag der europäischen Aufsichtsbehörden für eine Modifikation der Vorschriften für verpackte Anlage- und Versicherungsprodukte (PRIIPs) brüsk ab. Stattdessen fordert die deutsche Behörde eine umfassende Revision der PRIIPs-Verordnung – “und zwar zügig”.

mehr ...
19.11.2018

Erster Hanf-Fonds

Berater

Wirecard erwartet auch 2019 kräftigen Gewinnanstieg

Der Zahlungsabwickler Wirecard ist wegen des Booms im Onlinehandel auch für das kommende Jahr optimistisch. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) werde 2019 in einer Bandbreite von 740 bis 800 Millionen Euro erwartet.

mehr ...

Sachwertanlagen

Nur Augenhöhe wird erneut nicht reichen

Der Verband ZIA hat die Vorgaben des früheren BSI für Performanceberichte der Fondsanbieter als Verbandsstandard aufgehoben. Er wiederholt damit womöglich einen Fehler, den die Branche schon bei den Prospekten gemacht hat. Der Löwer-Kommentar

mehr ...

Recht

Wirbel um Krankenkassen-Klagen geht weiter – gegenseitige Kritik

Angesichts der Klagewelle um Behandlungskosten haben sowohl Vertreter der Kliniken als auch die Seite der Krankenkassen ihr Vorgehen verteidigt. Der Klageweg sei in einem Rechtsstaat nicht verwerflich, teilte am Freitag die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland in Eisenberg mit.

mehr ...