27. August 2015, 09:47
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Ferienimmobilien – was bei einem Investment zu beachten ist

Auch der Süden Deutschlands, die Bergwelt, das reizvolle Alpenvorland mit seinen vielen Seen, so Tegernsee oder Starnberger See, zudem das Allgäu, der Bodensee und Mittelgebirge wie beispielsweise der Schwarzwald oder der Harz erfreuen sich großer Nachfrage in Sachen Ferienresidenz.

Beste Lagen im Fokus

Im Fokus liegen die besten Lagen, unabhängig davon, ob jemand eine zweite Heimat für die schönsten Tage des Jahres sucht oder aus Kapitalanlage­gründen investiert. Denn entscheidendes Erwerbskriterium ist die Vermietbarkeit der Liegenschaft, dazu kommen die Aussicht auf eine stabile positive Wertentwicklung sowie die gute Erreichbarkeit.

Erwägt man, eine Ferienimmobilie zu erwerben, sollte man daher immer eine touristisch attraktive Region mit guter Infrastruktur wählen. Zudem sollte man auf die Qualität der Ausstattung achten – Häuser mit dem gewissen Extra sind deutlich begehrter und womöglich sogar in der Nebensaison vermittelbar.

Die Immobilie für den Großteil der Hauptsaison zu vermieten und lediglich in kurzen reservierten Zeiten sowie außerhalb der Ferientermine selbst zu bewohnen – dies hat schon vielen Käufern eine gute Rendite und sogar Wertsteigerung eingebracht, sofern sie die regionale Entwicklung berücksichtigen.

Der Autor Daniel Ritter ist Geschäftsführender Gesellschafter der von Poll Immobilien GmbH.

Foto: von Poll Immobilien GmbH

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