Crowdinvesting versus Immobilienfonds: Ein Check

Ein großer Unterschied zum Crowdinvesting liegt darin, dass neben der meist längeren Laufzeit auch die Mindestanlage in Immobilien-AIFs erheblich höher ist. Sie bewegt sich meist in einer Größenordnung zwischen 10.000 und 20.000 Euro.

„Geldanlage völlig neu gedacht“

„Wir von Rea Capital glauben, dass die private Geldanlage völlig neu gedacht werden muss – vor dem Hintergrund veränderter Märkte, der Krise der Lebensversicherung und des anhaltenden Niedrigzinsniveaus. Immobilien bieten grundsätzlich die notwendige Sicherheit für die private Geldanlage – jedoch sind die bisherigen Möglichkeiten für private Anleger, über Fonds in Immobilien zu investieren, schwer zugänglich, intransparent und mit hohen Renditerisiken sowie Kosten behaftet. Über Crowdinvesting bei Rea Capital machen wir die private Geldanlage in Immobilien einfach, transparent, rentabel und sicherer“, argumentiert Lasse Kammer, Geschäftsführer bei Reabiz Crowd Capital.

„Über Crowdinvesting-Plattformen wie Zinsland haben Anleger die Möglichkeit, sich über einzelne Immobilienprojekte genau zu informieren und selbst auszusuchen, in welche Art von Immobilie und an welchem Standort sie investieren wollen. Besonders die Anlagemöglichkeit in Produkte aus der eigenen Region verspricht Vorteile, da man diese noch besser einschätzen kann“, sagt Carl-
Friedrich von Stechow, Geschäftsführer der Plattform Zinsland.

„Gezielt in einzelne Bauvorhaben investieren“

Zu den von Zinsland zur Verfügung gestellten Informationen gehörten eine detaillierte Projektbeschreibung, Finanzkennzahlen, ein Unternehmensprofil des Projektentwicklers und ein Vermögensanlageninformationsblatt.

Seite drei: Transparenz ist Trumpf

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