Anzeige
Anzeige
5. Januar 2016, 11:40
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Wohnungskündigungen mehrheitlich aus privaten Gründen

2015 kündigten etwas mehr Mieter ihre Wohnung aus privaten als aus beruflichen Gründen. Das geht aus einer Umfrage des Kieler Immobilienunternehmens Hans Schütt Immobilien hervor.

Umzug-shutt 165131111 in Wohnungskündigungen mehrheitlich aus privaten Gründen

Viele Mieter wünschen sich, in einer größeren Wohnung zu leben.

Das Immobilienunternehmen ermittelt seit 2006 halbjährlich bei seinen Mietern die Gründe für Wohnungskündigungen. Demnach kündigte 2015 eine Mehrheit von 23 Prozent aus privaten Gründen (2014: 26 Prozent) und aus dem Grund, sich zu vergrößern (2014: 19 Prozent). Die beiden Kündigungsgründe teilen sich somit den ersten Platz des Schütt-Rankings.

Zahl beruflich motivierter Umzüge sinkt leicht

Berufliche Umzüge waren 2015 mit 22 Prozent (2014: 23 Prozent) leicht rückläufig, befinden sich aber immer noch auf hohem Niveau und belegen Platz drei der Kündigungsgründe.

“Den Mietern ist es im vergangenen Jahr insgesamt finanziell besser gegangen, so dass der Wunsch sich zu vergrößern im Vergleich zum Vorjahr vier Prozentpunkte zulegen konnte und auf Platz eins gelandet ist”, sagt Klaus H. Schütt, geschäftsführender Gesellschafter von Hans Schütt Immobilien.

Der Wunsch nach Eigentumsbildung belegt 2015 mit neun Prozent Rang vier. 2014 stieg die Eigentumsbildung aufgrund des niedrigen Zinsniveaus leicht an und lag mit neun Prozent ebenfalls auf Platz vier (2013: vier Prozent).

Den fünften Platz der im Ranking der wichtigsten Kündigungsgründe teilen sich mit je vier Prozent die Gründe “Alter” (2014: sieben Prozent) und “Kosten senken” (2014: sechs Prozent). (st)

Foto: Shutterstock.com

 

Anzeige
Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Biotech-Fonds – Kfz-Policen – Versicherungen für Wohneigentum – Family Offices

Ab dem 19. Oktober im Handel.

Cash.Special 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Herausforderungen 2018 – bAV-Reform – Elementarschadenversicherung – Digitale Geschäftsmodelle

Ab dem 24. Oktober im Handel.

Versicherungen

Höhere Schäden machen Kfz-Versicherung 2018 erneut teurer

Autobesitzer in Deutschland müssen sich nach Einschätzung der Hannover Rück 2018 auf weiter steigende Versicherungsprämien einstellen. Im Schnitt dürften die Beiträge in der Branche um ein bis zwei Prozent steigen, sagte Hannover-Rück-Manager Andreas Kelb am Montag beim Branchentreffen in Baden-Baden.

mehr ...

Immobilien

Einzelhandel: Modebranche vor dem Umbruch

Die Anforderungen der Kunden an den Einzelhandel ändern sich. Damit ändern sich auch die Ansprüche der Mieter. Welche Herausforderungen die Branche erwartet und welche Vorstellungen die Mieter von Handelsimmobilien von der Zukunft haben, hat der Investor in Handelsimmobilien ILG untersucht.

mehr ...

Investmentfonds

Die Top Fünf Edelmetall-Fonds

Die Unsicherheit an den Finanzmärkten steigt und damit auch die Nachfrage nach Edelmetallen, insbesondere Gold. Fonds bieten eine liquide Lösung für Anleger, die ihr Portfolio um Edelmetalle ergänzen wollen. Cash. hat die Bewertungen der Top Fünf Fonds von Morningstar und Citywire miteinander verglichen.

mehr ...

Berater

Netfonds erweitert Beraterplattform

Wie der Hamburger Maklerpool Netfonds mitteilt, hat er seine Beraterplattform Fundsware Pro ausgebaut. Demnach wurde das Analysetool “Tarifair” integriert, das den Vergleich alter und neuer Tarife im Kompositbereich nach Verbraucherschutzkriterien ermöglichen soll.

mehr ...

Sachwertanlagen

Die Krux mit dem Verfallsdatum

Die neueste Cash.-Markterhebung und eine aktuelle Mitteilung der BaFin lenken den Blick auf eine spezielle Vorschrift für Vermögensanlagen-Emissionen. Einsichtig ist diese nicht – und ein Risiko auch für den Vertrieb. Der Löwer-Kommentar

mehr ...

Recht

Erbrecht: Ausgleichspflicht bei Berliner Testamenten

Das sogenannte Berliner Testament ist in Deutschland eine der beliebtesten und zahlenmäßig häufigsten Testierformen. In der Praxis kann dabei jedoch zu erheblichen Komplikationen kommen, etwa was die Ausgleichspflichten der Erben angeht.

mehr ...