Anzeige
13. Januar 2017, 12:31
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Bundesbank auf Suche nach Ausweichimmobilie

Die Deutsche Bundesbank teilte am Freitag mit, dass sie für 2.000 Beschäftige neue Büroräume sucht. Frühestens Ende 2019 beginnt die grundlegende Sanierung des Hauptgebäudes, die spätestens 2030 abgeschlossen sein soll. 

Bundesbank Gebaeude Nordseite Mit Parkplaetzen in Bundesbank auf Suche nach Ausweichimmobilie

Gebäude der Bundesbank in Frankfurt

Die Deutsche Bundesbank sucht wegen der geplanten Sanierung ihrer Zentrale in Frankfurt ein Ausweichquartier für etwa 2.000 Beschäftigte. Voraussichtlich Ende 2019 sollen die Beschäftigten vorübergehend aus dem Gebäude im Nordwesten der Stadt ausziehen, wie die Notenbank am Freitag mitteilte.

Immobilie ab 35.000 Quadratmetern gesucht

Gesucht werde eine Büroimmobilie mit mindestens 35.000 Quadratmetern Mietfläche. Fast 50 Jahre nach seiner Fertigstellung soll das Hauptgebäude der Bundesbank erstmals grundlegend saniert werden.

Vorgesehen sei, “auch die Mitarbeiter zurück in die Zentrale zu holen, die zurzeit an anderen Standorten in Frankfurt arbeiten. Das vermeidet unnütze Wege und stärkt die Effizienz der Bundesbank”, erklärte Vorstandsmitglied Johannes Beermann. Vor Ende 2019 sei nicht mit dem Beginn der Bauarbeiten zu rechnen, beendet sein soll das Projekt vor 2030. (dpa-AFX)

Foto: Deutsche Bundesbank

Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Megatrend Demografie – Indizes – Naturgefahren – Maklerpools

Ab dem 16. Oktober im Handel.

Cash.Special 3/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Riester-Rente – bAV – PKV – Bedarfsanalyse

Ab dem 22. Oktober im Handel.

Versicherungen

Serviceatlas: Die besten Lebensversicherer 2018

Niedrige Zinsen am Kapitalmarkt, hohe Garantien aus Altverträgen – die Lage der deutschen Lebensversicherer erschwert sich zusehends. Darum erweitern aktuell viele Produktgeber ihr Portfolio. Doch wie ist es um die Kundenorientierung der Anbieter bestellt?

mehr ...

Immobilien

JLL: Ein Plädoyer für das Bestellerprinzip

Wer bestellt, der bezahlt. Ein selbstverständliches Geschäftsprinzip in der weltweit als höchst professionell anerkannten Immobilienbranche der angelsächsischen Länder wird hierzulande noch immer kontrovers diskutiert.

Kommentar von Timo Tschammler, Jones Lang Lasalle (JLL) Germany

mehr ...

Investmentfonds

Erster regulierter Krypto-Indexfonds

Krypto-Fonds gibt es bereits. Ein Schweizer Vermögensverwalter ist sich dennoch sicher, mit einem neuen Fonds den Krypto-Markt zu stärken. Regulierung muss Krypto-Anlageprodukten nicht schaden, sie kann ihnen auch nützen, so der Anbieter.

mehr ...

Berater

Online-Portal scheitert vor Gericht gegen die Bafin

Ein Online-Versicherungsportal, das Kunden die Provisionen aus seinen vermittelten Versicherungsverträgen gegen eine Gebühr ausschüttet, verstößt gegen das in Paragraf 48b Absatz 1 Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) normierte Provisionsabgabeverbot, entschied das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main mit Beschluss vom 28.09.2018 (Az.: 7 L 3307/18F).

mehr ...

Sachwertanlagen

Noch immer Prozesse rund um die Göttinger Gruppe anhängig

Die Pleite der Securenta/Göttinger Gruppe im Jahr 2007 beschäftigt noch immer die Gerichte. Das belegt ein aktueller Beschluss des BGH: Er hatte in Zusammenhang mit einer überlangen Verfahrensdauer eines der Prozesse zu entscheiden. 

mehr ...

Recht

Mia ham Streit: Kampf ums “Bayerische”

Darf sich die Bayerische Beamtenversicherung schlicht “Die Bayerische” nennen? Aus Sicht der Versicherungskammer Bayern, dem bundesweit größten öffentlichen Versicherer, führt das private Unternehmen Verbraucher damit in die Irre.

mehr ...