Catella Real Estate kauft europaweit zu

Der Investmentmanager Catella Real Estate hat insgesamt 650 Wohneinheiten in Deutschland, Spanien und den Niederlanden für den Immoblienfonds „Catella Wohnen Europa“ erworben.

Catella Real Estate erwirbt Immobilienobjekte für 37 Millionen Euro im niederländischen Almere.
Catella Real Estate erwirbt Immobilienobjekte für 37 Millionen Euro im niederländischen Almere.

Der Gesamtkaufpreis für die Objekte beträgt 84,45 Millionen Euro. In Deutschland wurden 96 Business Apartments im Zentrum von Mainz für 13 Mio. Euro erworben sowie insgesamt 84 Einheiten für rund elf Millionen Euro in St. Augustin, zwischen Bonn und Köln. Das spanische Portfolio umfasst 216 Wohneinheiten in Madrid, die für 23,45 Millionen Euro angekauft wurden. In den Niederlanden konnten 254 Wohneinheiten für 37 Millionen Euro in Almere, östlich von Amsterdam und Den Bosch, der Hauptstadt der Provinz Nordbrabant, erworben werden.

„Attraktive Chancen in den europäischen Wohnmärkten“

„Die Nachfrage bei unseren Anlegern nach attraktiven Immobilienanlagen in diesen Märkten bleibt hoch. Wir freuen uns daher, diese attraktiven Core-Objekte für unseren Fonds gesichert zu haben. Wir sehen weiterhin attraktive Chancen in den europäischen Wohnmärkten und konzentrieren uns auf die Sicherung attraktiver Objekte für unsere Kunden. So können wir sicherstellen, dass der Fonds für unsere Investoren einen nachhaltigen Cashflow generiert“, sagt Markus Wiegleb, Portfolio Manager bei Catella.

„Breite Diversifizierung innerhalb Europas“

Der Catella Wohnen Europa hat ein Portfolio in Höhe von 339,8 Millionen Euro aufgebaut und wird von der Catella-Gruppe aus Berlin betreut. „Wir wollen, dass unser Fonds eine breite Diversifizierung innerhalb Europas erzielt. Mit Investitionen in Spanien, den Niederlanden und Dänemark und mit dem Investitionsschwerpunkt in Deutschland konnten wir bereits die Risiken in der Anlageklasse durch diese breite Streuung minimieren“, sagt Xavier Jongen, Leiter der Initiative von Catella in Wohnimmobilienfonds. (fm)

Foto: Shutterstock

 

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