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30. November 2017, 07:22
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USA: Schwebende Hausverkäufe steigen stärker als erwartet

In den USA sind die noch nicht abgeschlossenen Hausverkäufe im Oktober deutlich stärker gestiegen als erwartet. Dies ist vor allem auf einen Anstieg in den von Hurrikans betroffenen Gebieten zurückzuführen.

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Die Zahl der unterschriebenen aber noch nicht abgewickelten Hausverkäufe in den USA hat zugenommen.

Die sogenannten schwebenden Hausverkäufe erhöhten sich zum Vormonat um 3,5 Prozent, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Mittwoch in Washington mitteilte.

Volkswirte hatten einen deutlich geringeren Anstieg um 1,0 Prozent erwartet. Der Zuwachs sei vor allem auf einen Anstieg im Süden der USA zurückzuführen, wo sich der Markt erhole, nachdem diese Region stark von Hurrikans betroffen war, so die NAR.

Anstieg um 1,2 Prozent auf Jahressicht

Allerdings fiel die Entwicklung im Vormonat September schwächer aus als bisher bekannt. Aus einer Stagnation wurde nach neuen Daten ein Rückgang um 0,4 Prozent.

Im Jahresvergleich erhöhten sich die schwebenden Hausverkäufe im Oktober um 1,2 Prozent. (dpa-AFX / bk)

Foto: Shutterstock

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