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13. März 2017, 18:21
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Weiterer offener Spezialfonds von Deutsche Investment

Die Deutsche Investment Kapitalverwaltungsgesellschaft aus Hamburg legt ihren vierten Wohnimmobilien-Spezialfonds auf. Der Fonds richtet sich an deutsche institutionelle Investoren und ist als offener Spezial-AIF gemäß Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) konzipiert.

2017 03 13 Deutsche-Investment Hamburg Bramfeld Copyright Simon-Graf-Kopie in Weiterer offener Spezialfonds von Deutsche Investment

Eines von zwei Startinvestment des Fonds: Wohnanlage in Hamburg-Bramfeld

Das Zielvolumen des “Deutsche Investment – Wohnen IV” liegt bei 300 Millionen Euro, teilt das Unternehmen mit. Wie die drei voll investierten Vorgängerfonds plant der neue Fonds erneut, Wohnimmobilien in guten Lagen in Berlin und Hamburg anzukaufen. Zwei erste Akquisitionen in Höhe von rund 20 Millionen Euro tätigte die Deutsche Investment bereits in Hamburg. Als erster Investor konnte unter anderem die Basler Versicherung gewonnen werden, so die Mitteilung. Das Eigenkapital im Fonds betrage aktuell 50 Millionen Euro.

Florian Mundt, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Deutschen Investment, kommentiert: „Die Wohnimmobilienmärkte Berlin und Hamburg sind – trotz gestiegener Preise – nach wie vor attraktiv verglichen mit dem Risiko-Rendite-Profil anderer Investitionen. Wir sehen hier weiterhin Potenzial bei der Mietentwicklung – vor allem bei Bestandsobjekten.“

Potenzial Dachgeschossausbau und Mietergärten

Bei den zwei Hamburger Ankäufen handelt es sich um ein Objekt mit 30 Wohneinheiten in Ottensen und Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 94 Wohneinheiten in Hamburg-Bramfeld. Simon Graf, Geschäftsführer der Deutschen Investment, dazu: „Das Objekt in Ottensen liegt in einem sehr gefragten Viertel. Hier planen wir, das Nachverdichtungspotenzial durch einen Dachgeschossausbau auszuschöpfen. Die Objekte in Bramfeld zeichnen sich durch ihre Mietergärten aus. Hier sehen wir das Potenzial insbesondere in einer Aufwertung der gesamten Anlage und einer positiven Entwicklung des Stadtteils.“

Der Fonds plant einen Fremdkapitaleinsatz von maximal 50 Prozent. „Damit erreichen wir im Zehnjahresschnitt eine jährliche Ausschüttung von über vier Prozent auf das eingesetzte Eigenkapital“, so Mundt. Die Zielobjekte des Fonds sind Wohnimmobilien und -anlagen mit einem Gewerbeanteil von maximal 20 Prozent. Aktuell befinden sich Wohnimmobilien im gesamten Berliner Stadtgebiet sowie in Potsdam in Ankaufsprüfung.

Kooperation mit EB Group

Der ‚Deutsche Investment – Wohnen IV‘ werde erneut im Rahmen einer Immobilienpartnerschaft mit der EB Group realisiert. Dabei verantwortet die Deutsche Investment das gesamte Fondsmanagement, während die Ankaufsprüfung und das Transaktionsmanagement im Verbund mit der Berliner EB Group erfolgt. „Auf die Expertise der EB Goup bauen wir gerade auch bei Nachverdichtungen zur Hebung des Wertsteigerungspotenzials“, sagt Simon Graf. Aufgrund der hohen Nachfrage institutioneller Investoren plane die Deutsche Investment die Auflage weiterer Fonds mit einem wesentlichen Anteil an Wohnimmobilien. (sl)

Foto: Deutsche Investment/Simon Graf

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