Anzeige
25. Juli 2018, 09:23
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Patrizia kauft in Brüssel ein

Die Patrizia Immobilien AG hat ein hochwertiges Bürogebäude in Brüssel für 90 Millionen Euro erworben. Das Objekt, das im Geschäftszentrum der belgischen Hauptstadt liegt, wurde für einen institutionellen Investor erworben, der erstmals über Patrizia in Immobilien investiert.

PATRIZIA Loi15 Brussels-Kopie in Patrizia kauft in Brüssel ein

Neues Patrizia-Objekt in der Brüsseler City

In Summe verfügt das Gebäude über eine Gesamtnutzfläche von mehr als 17.000 Quadratmeter – 98 Prozent davon sind mit einer durchschnittlichen Mietvertragsrestlaufzeit (WALT) von mehr als zehn Jahren an die Europäische Kommission vermietet. 2013 wurde das an der Leopoldstraße gelegene Gebäude aufwändig renoviert.

Es verfügt über 12 Etagen. Zudem weist das Objekt drei Untergeschosse aus, die PKW-, Motorrad- sowie Fahrradstellplätze bieten. Im Erdgeschoss befinden such außerdem zwei Einzelhandelseinheiten. Das Bürogebäude liegt direkt über der U-Bahn-Station Arts-Loi, mit direkter Anbindung an die Bahnhöfe Brüssel-Süd und Brüssel-Hauptbahnhof.

Hohe Vermietungsquote

“Das erworbene Bürogebäude in Brüssel ist außergewöhnlich gut vermietet und befindet sich in einer bevorzugten Lage. Es bietet nachhaltige Cashflows und Potenzial für weitere Optimierungen”, sagt Etienne Marcot, Region Head South West Europe bei Patrizia. “Diese Akquisition spiegelt wider, dass global agierende Investoren Investments in Europa einen hohen Stellenwert zumessen und Patrizia bei pan-europäischen Investments als bevorzugter Partner wahrgenommen wird.” (fm)

Foto: Patrizia

Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 09/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

PKV – Nachhaltige Geldanlage – Wohnen auf Zeit – Hitliste der Maklerpools

Ab dem 16. August im Handel.

Special Investmentfonds

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Nachhaltig anlegen: Mehr Rendite mit gutem Gewissen
Gewinne im Fokus: Die besten Dividenden-Fonds

Versicherungen

Assekuranz 4.0: Wie der Sprung in die Zukunft gelingt

In zehn bis fünfzehn Jahren wird die Branche kaum wiederzuerkennen sein. Welche Änderungen und Herausforderungen auf die einzelnen Geschäftsbereiche jetzt zukommen.

Gastbeitrag von Dr. Holger Rommel, Adcubum AG und Vincent Wolff-Marting, Versicherungsforen Leipzig

mehr ...

Immobilien

Bauboom schließt Lücken auf dem Wohnungsmarkt nicht

Auf dem Bau in Deutschland herrscht Hochkonjunktur – trotzdem mangelt es an bezahlbarem Wohnraum in Ballungsräumen. Die aktuelle Entwicklung reicht nicht aus, um den Bedarf zu decken, konstatieren die Immobilienverbände und mahnen weitere Maßnahmen an.

mehr ...

Investmentfonds

Türkei-Krise: Nach 2008 haben sich Anleger viel Hornhaut zugelegt

Die Währung ist der Aktienkurs eines Landes. Angesichts des aktuellen dramatischen Verfalls der türkischen Lira haben wir es also mit einem “Mega-Aktiencrash” zu tun. Dabei war das Land früher ein wahrer Outperformer, ein Aktienstar. In seiner Amtszeit als Ministerpräsident ab 2002 hat ein gewisser Herr Erdogan eine marode türkische Volkswirtschaft mit harten Wirtschaftsreformen in eine blühende Landschaft verwandelt. Doch dann wiederholten sich die typischen Fehler von Schwellenländern. Die Halver-Kolumne

mehr ...

Berater

Neue Bestmarke von Fonds Finanz

Der Münchner Maklerpool Fonds Finanz meldet einen positiven Verlauf für das Geschäftsjahr 2017 mit erneut gestiegenem Umsatz.

mehr ...

Sachwertanlagen

Zweitmarkt-Börse forciert ihre Erstmarkt-Aktivität

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG hat ihre Website Erstmarkt.de einem Relaunch unterzogen und unternimmt einen Neustart mit zunächst fünf Fonds. Zielsetzung ist der Online-Vertrieb neuer Publikums-AIFs.

mehr ...

Recht

Umsatzsteuerkartell aufgeflogen – Betrug im größten Stil

Jahrelang wurde ermittelt. Nun wird ein Riesenerfolg im Kampf gegen Steuerhinterziehung vermeldet. Die Betrüger hatten es auf einen begehrten Rohstoff abgesehen. Der Schaden könnte mehrere 100 Millionen Euro betragen.

mehr ...