Schöner Wohnen: Wo fühlen die Deutschen sich am wohlsten?

Ob Couch, Einbauküche oder Bett: In den eigenen vier Wänden möchten die Bundesbürger viel erneuern. Das und mehr zeigt eine repräsentative Umfrage des Baufinanzierungsvermittlers Interhyp unter 1.000 Befragten.

Für die Finanzierung von Umbau oder Renovierungen stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.

Wie sich in der Untersuchung gezeigt hat, ist das Wohnzimmer der liebste Raum der Deutschen. Dort fühlen sich 67 Prozent am wohlsten, 16 Prozent im Schlafzimmer.

„Wer in die Verschönerung des eigenen Zuhauses investiert, kann aktuell das günstige Zinsniveau für sich nutzen“, sagt Mirjam Mohr, Vorständin der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen.

Ob für Renovierungs- oder Anschaffungskosten ein kleinerer Konsumentenkredit, Förderdarlehen oder eine klassische Baufinanzierung der optimale Weg sind, hängt ihr zufolge vor allem von Umfang und Art der Maßnahme ab. Viel Geld gespart werden könne durch vorausschauende Planung und Beratung.

Küche und Bad verlieren an Bedeutung

Während sich die Mehrheit am liebsten im Wohnzimmer aufhalte, stehe das Badezimmer nur bei einem Prozent der Befragten in der Gunst.

Die Küche, einst Mittelpunkt jeder Party, sei nur bei sechs Prozent der Wohlfühlort. Wer in einem Haus statt in einer Wohnung wohne, der halte sich schon etwas lieber in der – oft größeren – Küche auf (zehn Prozent).

Laut Studie würde jeder Fünfte (20 Prozent) gern im Wohnzimmer Veränderungen vornehmen, 18 würden am ehesten in eine neue Küche investieren. Das Schlafzimmer verschönern möchten 17 Prozent der Befragten. Für zwölf Prozent stehe eine neue Badeinrichtung auf der Wunschliste.

Seite zwei: Möglichkeiten zur Finanzierung

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