17. Oktober 2018, 12:26
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Top-Geldanlage der Deutschen – das Sparschwein

Immer mehr Deutsche verwahren ihre Ersparnisse zu Hause, zeigt eine Umfrage der Postbank. Warum Geld zur Bank tragen, wenn es auf den meisten Konten keine Zinsen bringt? Doch wie sehen die Renditetreiber der Bundesbürger aus?

Top-Geldanlage der Deutschen – das Sparschwein

Ob ein Kuss auf die Stöpselnase zur Geldmehrung beiträgt? Die Hoffunung scheinen die Deutschen zu haben. Anders lässt sich nicht erklären, warum rund ein Viertel der  Bundesbürger ihr Erspartes zu Hause lagern.

Der Sparwille der Bundesbürger ist ungebrochen: Laut einer seit 2011 jährlich durchgeführten TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Postbank schwankt der Anteil der Sparer stets zwischen 70 und 80 Prozent. Im August 2018 geben 76 Prozent der Befragten an, dass sie Geld beiseite legen.

Der Blick zurück zeigt: Heute bilden mit 46 Prozent der Befragten deutlich mehr Bundesbürger monatlich Rücklagen als noch vor einigen Jahren. Dies ist ein Plus von zwölf Prozentpunkten im Vergleich zum Tiefstwert im Jahr 2013 und von immerhin knapp acht Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahreswert.

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