27. März 2018, 10:58
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Top Ten der teuersten Hochschulstädte in Deutschland

Günstiger wohnen Studenten in Hannover mit 337 Euro und Göttingen mit 303 Euro für WG-Zimmer. Studenten mit deutlich weniger Budget sollten sich für einen Studienort in ostdeutschen Hochschulstädten entscheiden. Besonders preiswert wohnen Studenten in Magdeburg mit 241 Euro oder Cottbus mit 230 Euro. Eine der günstigsten Studentenstädte ist Chemnitz mit 212 Euro für ein WG-Zimmer und 264 Euro für eine 30 m2 Single-Wohnung. In den kleineren Uni-Städten ist der Mietpreisanstieg somit deutlich geringer als in München oder Berlin.

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Die beliebteste Wohnform für Studenten

Die steigenden Preise wirken sich auch bei der Frage „WG oder kleine Wohnung?“ aus. Knapp 40 Prozent der Studenten entscheiden sich für die günstigere Variante: das WG-Zimmer. 28 Prozent wohnen mit dem Partner zusammen oder noch bei den Eltern. 23 Prozent wohnen in einer Single Wohnung. Lediglich neun Prozent wohnen in einem Studentenwohnheim.

“Unsere Mietpreisanalyse zeigt, dass die WG unter Studenten nach wie vor eine der preiswertesten und beliebtesten Wohnformen ist. Trotzdem steigen auch hier die Mieten stetig an”, kommentiert Carsten Wagner, Gründer von wg-suche.de. “Besonders die beliebten und großen Studentenstädte sind teilweise schon jetzt für viele Studenten unbezahlbar. Wir empfehlen daher auch die kleineren und ostdeutschen Studentenstädte als Wohnorte. Studenten haben mit unserer Mietpreisanalyse eine sehr gute Vergleichsmöglichkeit und können ihr Budget fürs Wohnen gezielt in ihre WG- oder Wohnungs-Suche einbeziehen”, so Wagner weiter. (fm)

Foto: Shutterstock

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