1. Februar 2019, 12:45
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Denkmalimmobilien: Rendite zum Anfassen

Denkmalimmobilien gehören zu den beliebtesten Investments privater Kapitalanleger. Bei richtiger Auswahl bieten sie nicht nur ansehnliche Steuervorteile, sondern auch stabile Renditen. Allerdings sollten Käufer wichtige Kriterien beachten.

Denkmalimmobilien: Rendite zum Anfassen

Beim Erwerb denkmalgeschützter Immobilien ist zu beachten, dass vor allem in Metropolen die Wohnungspreise deutlich angezogen haben.

Die Nachfrage nach Wohnimmobilien erlebt in Deutschland seit einiger Zeit einen Höhenflug. Das anhaltend niedrige Niveau der Baufinanzierungszinsen und die hohe Nachfrage nach Sachwerten beflügeln den Markt.

Anleger und Eigennutzer investieren in hohem Maße Kapital in Wohnungen und Häuser. Auch Denkmalimmobilien sind insbesondere bei privaten Kapitalanlegern stark gefragt, da sie neben Mieteinnahmen auch hohe Steuervorteile bieten.

Die Anbieter verzeichnen in den vergangenen Jahren einen sprunghaften Anstieg des Interesses. Die hohe Nachfrage hat sich in 2018 fortgesetzt und wird auch das laufende Jahr prägen.

Vermögensaufbau mit wenig Eigenkapital

“Die Nachfrage von Kapitalanlegern nach Denkmalschutzobjekten ist sehr hoch. Die Motivation liegt auf der einen Seite darin, aus ersparten Steuern nachhaltig Vermögen aufzubauen, mehr und mehr aber auch darin, Geldvermögen in Sachwerten zu sichern”, berichtet Josef Schnocklake, Vertriebsleiter des Nürnberger Projektentwicklers Terraplan.

“Denkmalgeschützte Immobilien sind für diejenigen interessant, die einen Vermögensaufbau – ohne nennenswertes Eigenkapital – anstreben, unter Zuhilfenahme enormer steuerlicher Vorteile. Wer seine verhältnismäßig hohe Steuerlast minimieren möchte, für den ist der Kauf einer denkmalgeschützten Immobilie eigentlich ein absolutes Muss“, sagt Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn.

Seite zwei: Engpässe beim Angebot

Weiter lesen: 1 2 3 4 5

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Thomas-Cook-Kunden sollen Ansprüche beim Insolvenzverwalter anmelden

Das Justizministerium hat Pauschalreise-Kunden der insolventen Thomas Cook aufgefordert, ihre Ansprüche nicht nur bei der Versicherung, sondern auch beim Insolvenzverwalter anzumelden. Das sei Voraussetzung dafür, das versprochene Geld vom Bund zu erhalten, teilte das Ministerium am Freitag mit.

mehr ...

Immobilien

Baubeginne in den USA auf dem höchsten Stand seit 13 Jahren

Die Zahl der Wohnungsbaubeginne in den USA ist im Dezember deutlich stärker als erwartet gestiegen. Diese legten im Monatsvergleich um 16,9 Prozent zu, wie das Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Dies ist der stärkste Anstieg seit Oktober 2016. Analysten hatten im Mittel lediglich mit einem Anstieg um 1,1 Prozent gerechnet.

mehr ...

Investmentfonds

Barrick Gold: Produktion übertrifft Erwartungen

Der kanadische Goldproduzent Barrick Gold hat die vorläufigen Produktionszahlen für sein viertes Quartal gemeldet. Dabei konnte der Konzern, ehemals der größte Goldproduzent der Welt, die Erwartungen der Analysten übertreffen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Habona erreicht Vollinvestition des Einzelhandelsfonds 06

Der Frankfurter Fondsinitiator und Asset Manager Habona Invest hat für seinen Einzelhandelsfonds 06 zum Jahresende 2019 sechs weitere Nahversorgungsimmobilien mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 44 Millionen Euro und einer Gesamtmietfläche von circa 19.500 Quadratmetern erworben.

 

mehr ...

Recht

Datenkrake Schufa: Was weiß die Schufa?

Die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung, kurz Schufa, hat 360 Millionen Daten von 60 Millionen Deutschen erfasst. Wer einen Handyvertrag abschließt, Miet-, Kauf- oder Leasingverträge unterzeichnet oder einen Kredit aufnimmt, kann von der Schufa erfasst werden. Verbraucher haben nach Artikel 15 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) einen Anspruch darauf, zu erfahren, welche personenbezogenen Daten gespeichert werden. Was die Schufa weiß und darf.

mehr ...