Mit Scherben ins neue Heim: Die häufigsten Pannen beim Umzug

Da passt man einmal nicht auf, und schon kracht es: Im Treppenhaus bleibt das Sofa an einer Ecke hängen oder ein Spiegel zerspringt im Umzugstransporter. Etwa die Hälfte aller Umzüge geht mit kleineren oder größeren Katastrophen einher, wie eine Studie des Online-Portals Umzugsauktion.de zeigt.

Nicht selten kommen bei Umzügen sogar Personen zu Schaden.

Am häufigsten gehen der Umfrage zufolge Gläser oder Geschirr zu Bruch: So gab über ein Viertel (28 Prozent) der Teilnehmer an, Erfahrungen mit zerbrochenen Gläsern oder Geschirr beim Umzug gemacht zu haben.

Auf dem zweiten Platz der Missgeschicke folgen Beschädigungen an Wänden oder Türen. Immerhin 15 Prozent der Deutschen haben nach dem Umzug Schrammen hinterlassen.

Gerade in engen Fluren oder verwinkelten Wohnungen gestaltet sich das Manövrieren von Möbeln oft schwierig. Auch enge Treppenhäuser oder zu kleine Aufzüge machen häufig Probleme. Dort hat jeder zehnte Befragte schon Schäden verursacht.

Auch Helfer bleiben nicht unbeschadet

Manchmal bleibt es jedoch nicht nur bei Sachschäden und es kommen sogar Personen zu Schaden: Wird die Waschmaschine falsch angepackt oder in Scherben gegriffen, können kleinere Blessuren schnell passieren, und so gaben elf Prozent an, dass sich Helfer bereits leicht verletzt haben.

Ebenso häufig sind zerbrochene Spiegel (elf Prozent). Wertvolle Gegenstände verlieren laut Umzugsauktion.de immerhin sieben Prozent der Umziehenden, während fünf Prozent das Umzugsauto beschädigen.

Fernseher und Monitore werden dagegen besser gehütet. Diese überstehen den Wohnungswechsel in der Regel unbeschadet und gehen nur in drei Prozent der Fälle kaputt.

Seite zwei: Gefahrenquelle Kind

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