28. Januar 2019, 12:37
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Wohneigentum: Wo stiegen die Preise 2018 am stärksten?

Auch im nunmehr abgelaufenen Jahr 2018 haben die Immobilienpreise in vielen Regionen der Bundesrepublik wieder stark zugelegt. In welcher der 200 größten deutschen Städte der Anstieg am größten war, zeigt eine aktuelle Auswertung des Maklerunternehmens Homeday.

Wohneigentum: Wo stiegen die Preise 2018 am stärksten?

Halle (Saale): In kaum einer anderen Stadt stiegen die Preise für Häuser so stark wie in der Heimat Georg Friedrich Händels.

Demnach steigen die Preise für Häuser und Eigentumswohnungen nicht nur in den sieben wichtigsten Immobilienmärkten – Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf – zwischen 4,4 Prozent und 10,2 Prozent.

Auch in zahlreichen anderen Groß- und Mittelstädten sei ein ähnliches Bild zu sehen. Fast überall gewannen Immobilien im Verlauf des letzten Jahres weiter an Wert, so Homeday. In einzelnen Regionen liegen die ermittelten Zuwächse sogar deutlich über der Zehn-Prozent-Marke.

Zehn Millionen Angebotsdaten berücksichtigt

Grundlage der aktuellen Untersuchung sind die bundesweiten Marktpreisdaten aus dem interaktiven Homeday-Preisatlas.

Dieser berücksichtigt in der Berechnung neben zehn Millionen konkreten Angebotsdaten der letzten fünf Jahre weitere 150 objektrelevante Merkmale.

Seite zwei: Größte Sprünge in Ostdeutschland

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