16. Januar 2019, 13:02
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Wohnimmobilien: Welche Altersgruppe kauft am meisten?

Immobilienkäufer sind heutzutage deutlich jünger als noch vor zehn Jahren, wie eine aktuelle Online-Umfrage des Immobiliendienstleisters McMakler zeigt. Dabei dominiert derzeit besonders eine Altersgruppe den Immobilienmarkt.

Wohnimmobilien: Welche Altersgruppe kauft am meisten?

Steigende Mieten und niedriges Zinsniveau machen Interessenten immer früher zu Immobilienkäufern.

Die Umfrage, an der sich etwa 300 Makler des Unternehmens beteiligten, wurde im Herbst 2018 durchgeführt. Ihr zufolge sind aktuell etwa 60 Prozent aller Immobilienkäufer zwischen 30 und 39 Jahre alt.

Somit findet der Kauf einer Immobilien heutzutage immer früher im Leben der meisten Menschen statt: Noch vor zehn Jahren waren weniger als dreißig Prozent der Käufer in ihren Dreißigern.

Vierziger fallen zurück

Dieser Altersgruppe folgt mit einigem Abstand die der Vierziger. So war in den letzten zwölf Monaten nur etwa jeder vierte Käufer zwischen 40 und 50 Jahre alt.

Mit einem Anteil von nur fünf Prozent machen die 50- bis 59-Jährigen die drittgrößte Käufergruppe aus, dicht gefolgt von Käufern in ihren Zwanzigern, die vier Prozent der Immobilienkäufer ausmachen.

Seite zwei: Woran liegt die Verjüngung?

Weiter lesen: 1 2

Ihre Meinung



 

Versicherungen

MLP: Gesamterlöse steigen deutlich

Trotz der erwarteten negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf einzelne Geschäftsfelder konnte die MLP Gruppe ihren Wachstumstrend der vergangenen Quartale fortsetzen und hat die Gesamterlöse im ersten Halbjahr 2020 um 9 Prozent auf den Höchstwert von 359,0 Mio. Euro gesteigert.

mehr ...

Immobilien

ZIA begrüßt e-Wertpapiere, will aber mehr

Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, bewertet den kürzlich vorgelegten Gesetzentwurf zur Ein­füh­rung von elek­tro­ni­schen Wert­pa­pie­ren als einen “Meilenstein auf dem Weg hin zum digitalen Kapitalmarkt”. Doch der Verband hofft auf einen weiteren Schritt.

mehr ...

Investmentfonds

ifo Institut: Firmen erwarten normale Geschäftslage erst in 11 Monaten

Die deutschen Unternehmen erwarten erst in durchschnittlich 11,0 Monaten eine Normalisierung ihrer eigenen Geschäftslage. Das ist das Ergebnis der aktuellen ifo Konjunkturumfrage vom Juli.

mehr ...

Berater

Insolvenzen: Das dicke Ende kommt mit Sicherheit

Die durch die Corona-Pandemie verursachten Wachstumseinbrüche im 2.Quartal waren ohne Zweifel dramatisch. Allerdings zeigt sich in den Konjunkturdaten sowie in den nunmehr akribisch verfolgten täglichen und wöchentlichen Echtzeitindikatoren, dass die meisten Länder den Weg aus der Talsohle bereits im Mai wieder eingeschlagen haben. Also alles wieder gut? Ein Kommentar von Stefan Schneider vom Deutsche Bank Research Management.

mehr ...

Sachwertanlagen

Fondsbörse sieht Zweitmarkt “zwischen Corona-Sorgen und Optimismus”

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG verzeichnete im Juli-Handel im Vergleich zu den Vorjahren eine leicht unterdurchschnittliche Handelstätigkeit bei etwas ermäßigten Kursen. Jedoch zeichne sich im Vergleich zu den Corona-geprägten Vormonaten eine leichte Erholung ab.

mehr ...

Recht

Banken profitieren von steigender Zinsmarge bei Wohnimmobilienkrediten

Wo sich noch ein freies Grundstück (in Ballungszentren) findet, wird gebaut und die eigenen vier Wände gelten als sicherer Rückzugsort – insbesondere für das eigene Geld. Von dieser Entwicklung profitieren insbesondere Banken bzw. Baufinanzierer.

mehr ...