16. April 2019, 08:34
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Zahl der Superreichen wächst deutlich

Die Zahl der äußerst vermögenden Personen (den sogenannten UHNWIs mit einem Nettovermögen von 30 Millionen US-Dollar oder mehr) werden bis 2023 voraussichtlich um 22 Prozent steigen. Damit würde der Anteil der vermögenden Bevölkerung im Vergleich zu den letzten fünf Jahren (plus 18 Prozent) voraussichtlich schneller zunehmen und sich die Gesamtzahl auf fast 250.000 erhöhen.

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Zahl und Dollar-Vermögen der Reichen klettert enorm.

Allerdings zeigen die von GlobalData Wealth Insight zur Verfügung gestellten Daten auch, dass der prognostizierte durchschnittliche Anstieg von vier Prozent pro Jahr gemäßigter ausfällt als das Wachstum um zehn Prozent allein im Jahr 2017. Der Wealth Report des internationalen Immobilienberatungsunternehmens Knight Frank berichtet, dass

“Trotz sich abschwächender Konjunkturaussichten wird die Vermögensbildung im Jahr 2019 konstant bleiben. Die globale UHNWI-Bevölkerung wird in den nächsten fünf Jahren voraussichtlich um 22 Prozent zunehmen. Bis 2023 werden also 43.000 weitere Personen mehr als 30 Millionen US-Dollar besitzen. Das ist eine bemerkenswerte Entwicklung in Bezug auf die Ausweitung des Wohlstands auf der ganzen Welt”, so Liam Bailey, Head of Global Research bei Knight Frank.

2017 war ein herausragendes Jahr

“Aktienmärkte, Immobilienmärkte und Luxusinvestments erlebten 2017 ein herausragendes Jahr. Die Entwicklung war in einigen Bereichen in 2018 gut, konnte aber nicht das Niveau von 2017 erreichen. Der Ausblick spiegelt durchwachsenere Bedingungen wider”, sagt Oliver Williams, Head of GlobalData Wealth Insight.

GlobalData Wealth Insight prognostiziert, dass 2019 erstmals über 20 Millionen vermögende Personen weltweit ein Nettovermögen von einer Million US-Dollar oder mehr (d.h. die HNWIs, High Net-Worth Individuals) besitzen werden. Rund 6,6 Millionen dieser Menschen werden aus Nordamerika kommen, 5,9 Millionen aus Europa und weitere 5,8 Millionen aus Asien.

Seite zwei: Die Vermögensverteilung

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