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16. August 2006, 00:00
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CS: Zulassung auch in Deutschland

Zwei Aktienfonds der Züricher Credit Suisse Asset Management (CS) sind ab sofort in Deutschland zum Vertrieb zugelassen.
Der Credit Suisse Equity Fund (Lux) Russia Explorer (ISIN LU0254366791) soll von der wirtschaftlichen Entwicklung der ehemaligen Sowjetstaaten profitieren. Der Fonds wurde bereits am 16. Mai 2006 aufgelegt.
“Die wirtschaftliche Entwicklung in Russland und der zentralasiatischen Region schreitet rasch voran. So wurden in den letzten Jahren kontinuierlich Wachstumsraten von über 6,5 Prozent erzielt. Schätzungen zufolge dürfte Russland bis 2025 zu den fünf größten Wirtschaftsnationen der Welt zählen”, erläutert Fondsmanagerin Elizabeth Eaton und führt aus: ?Wenn die Einkommen der Privathaushalte steigen, werden auch die Investitionen in Retail- und Konsumprodukte zunehmen. Damit sind attraktive Anlagechancen gegeben.?
Private und institutionelle Anleger können am Entwicklungspotenzial in Russland und den ehemaligen Sowjetstaaten Zentralasiens, des Transkaukasus und Osteuropas teilhaben. Der Ausgabeaufschlag beträgt maximal fünf Prozent, die Management fee 1,92 Prozent per annum.
Ebenfalls zum Vertrieb zugelassen ist der Credit Suisse Equity Fund (Lux) Global Prestige (ISIN LU0254360752). Anleger können mit ihm weltweit in Luxusmarken investieren. Aufgrund der steigenden Zahl wohlhabender Konsumenten, vor allem in den Schwellenländern, soll das hohe einstellige Umsatzwachstum im Luxusgütersektor über die nächsten fünf bis zehn Jahre anhalten. In Asien, insbesondere in China, tragen Konsumenten am meisten zur Nachfragesteigerung bei.
Das Anlageuniversum besteht aus 100 Unternehmen in zehn Ländern. Ein Anlageteam der Credit Suisse, das seit Januar 2003 einen in Frankreich domizilierten Luxusgüterfonds betreut, beurteilt die Qualität des Managements der Marken. Außerdem analysiert es das Wettbewerbsumfeld und entscheidet dann basierend auf grundlegenden Auswahlkriterien über den Aufbau des Portfolios, das aus 35 bis 40 Titeln besteht. Die Management fee liegt ebenfalls bei 1,92 Prozent per annum.

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