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31. Juli 2008, 00:00
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Axa Rosenberg 130/30-Fonds in Deutschland zugelassen

Der internationale Vermögensverwalter Axa Investment Managers (Axa IM) mit Deutschland-Niederlassung in Frankfurt erweitert sein Aktienfonds-Angebot für Anleger in Deutschland um sechs 130/30-Fonds der Axa Rosenberg Equity Alpha Palette.

Mit den Produkten Global 130/30 (IE00B2430B95), US 130/30 (IE00B2430643), Europe 130/30 (IE00B2430F34), Eurobloc 130/30 (IE00B242ZT95), Japan 130/30 (IE00B2430205) und Pacific ex-Japan 130/30 (IE00B242ZY49) sind ab sofort ein globales, ein asiatisches, ein japanisches sowie zwei europäische und ein US-Aktienportfolio mit Long/Short-Strategien zugelassen.

Alle Fonds kosten maximal 4,5 Prozent Ausgabeaufschlag und zwei Prozent jährliche Verwaltungsgebühr.

Mit 130/30-Konzepten können Publikumsfonds Hedgefonds-Praktiken anwenden und über Leerverkäufe Positionen aufbauen, die sich nicht in ihrem physischen Besitz befinden. Zusätzlich zum Basisportfolio werden 30 Prozent Long- und 30 Prozent Short-Positionen eingegangen. Fondsmanager können so mit einem Hebel bis zu 160 Prozent des Fonds investieren.

Axa Rosenberg verfolgt über ein firmeneigenes Software-System einen fundamental quantitativen Investmentansatz und verwaltet laut eigenen Angaben weltweit 3,4 Milliarden Euro. (hb)

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